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2. HBL

Der Montag in der 2. HBL: Elbflorenz jubelt nach irrem Finish in der Hansehalle

Montag, 2. März 2026

Foto: Medienwerk23

Was für ein Krimi am Montagabend. Zum Abschluss des 22. Spieltags in der 2. HBL hat der HC ELbflorenz 2006 knapp mit 31:30 beim VfL Lübeck-Schwartau gewonnen. Nach zahlreichen Führungswechseln erzielte Sebastian Greß wenige Sekunden vor Abpfiff das goldene Tor des Abends. Damit warten die Hausherren weiter auf den ersten Sieg in 2026.

Was für ein irres Finish am Montagabend. Der Aufstiegsanwärter und Tabellendritte HC Elbflorenz 2006 hat heute Abend den bereits achten Auswärtssieg in dieser Spielzeit gefeiert. In der Hansehalle besiegten die Dresdner den heimischen VfL Lübeck-Schwartau hauchdünn mit 31:30. Sekunden vor Ende traf HC-Kapitän Sebastian Greß nach wildem Zuspiel zum umjubelten Erfolg trotz Unterzahl.
Die Zuschauer bekamen ein Duell mit vielen verschiedenen Phasen zu sehen. Mal gaben die Hausherren den Takt vor, mal übernahmen die Gäste das Ruder. Zu Beginn lagen die Gastgeber schnell mit 6:3 in Führung, ehe die Dresdner Abwehr immer mehr Zugriff auf das Angriffspiel des VfL bekam. Der HC übernahm langsam aber sicher die Kontrolle und lag beim 10:11 erstmals vorn. Mit einem 4:1-Lauf vor dem Seitenwechsel gingen dann aber doch die Hausherren mit einem knappen Vorsprung in die Pause.
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Im zweiten Spielabschnitt drückte zunächst HC-Rückraumshooter Doruk Pehlivan dem Spielgeschehen seinen Stempel auf. Nach Spielende hatte der türkische Nationalspieler bärenstarke zehn Tore vorzuweisen. Bis zum 22:24 (44.') schienen die Gäste die Partie im Griff zu haben, doch der VfL kämpfte sich anschließend zurück. Angeführt vom spielfreudigen Duo Nickelsen und Holpert waren die Gastgeber rund sechs Minuten später wieder vorn. Es folgte ein offener Schlagabtausch, in dem die Hausherren in der letzten Minute alle Trümpfe in der Hand hatten. Aufgrund einer Zeitstrafe gegen Elbflorenz konnte Lübeck-Schwartau den letzten Angrifff in Überzahl ausspielen, Rechtsaußen Cohen netzte auch ein, stand dabei aber im Kreis. So konnten die Gäste einige Sekunden vor Ende eine letzte Auszeit nehmen und kamen tatsächlich noch zum Erfolg. Ein langer Pass landete in den Händen von Sebastian Greß, der vor dem Tor eiskalt blieb. Der Jubel kannte anschließend keine Grenzen.
Mehr Infos in Kürze.

Das Ergebnis im Überblick:

VfL Lübeck-Schwartau vs. HC Elbflorenz 2006 30:31 (15:14)
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