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2. HBL

Der Samstag in der 2. HBL: Balingen krönt sich zum Meister, Krimis zum Saisonabschluss

Samstag, 6. Juni 2026

Foto: Wolf

Der HBW Balingen-Weilstetten gewann das Meisterschaftsduell gegen die SG BBM Bietigheim deutlich mit 36:22 (17:11) und sicherte sich damit die Meisterschaft der 2. HBL 2025/26. Zudem feierte der VfL Eintracht Hagen einen 34:30-Erfolg (16:14) gegen Potsdam, der TV Hüttenberg setzte sich mit 33:31 (14:13) gegen Ludwigshafen durch und der HC Elbflorenz 2006 drehte sein Spiel gegen Dessau zum 37:34 (17:20). Spannung gab es außerdem in Coburg, Ferndorf und Lübeck.

Der HBW Balingen-Weilstetten gewann das Meisterschaftsduell gegen die SG BBM Bietigheim deutlich mit 36:22 (17:11) und krönte sich damit zum Meister der 2. HBL 2025/26. Die Balinger waren von Beginn an hellwach, standen stark in der Abwehr und nutzten ihre Chancen konsequent. Früh setzte sich der HBW ab und ließ den Bietigheimer keine Chance. Mit einer beeindruckenden Saison sicherte sich Balingen verdient die Meisterschale.
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Der VfL Eintracht Hagen gewann das letzte Saisonspiel gegen den 1. VfL Potsdam mit 34:30 (16:14). Potsdam musste über weite Strecken einem Rückstand hinterherlaufen, während Hagen seine Chancen konsequent nutzte. Pierre Busch war mit zehn Treffern, darunter einer makellosen Quote vom Siebenmeterpunkt, der überragende Akteur der Gäste und hatte großen Anteil am Auswärtssieg.
Der TV Hüttenberg gewann ein umkämpftes Duell gegen die Eulen Ludwigshafen mit 33:31 (14:13). Die Gäste führten über weite Strecken der Partie, mussten jedoch bis in die Schlussphase zittern. Frederic Stüber verkürzte kurz vor Schluss noch einmal auf 31:32, ehe Leonard Volk mit dem Treffer zum 33:31 den Deckel auf die Partie machte. Moritz Zörb war mit sieben Treffern bester Schütze der Hüttenberger.
Der HC Elbflorenz 2006 gewann sein letztes Saisonspiel gegen den Dessau-Roßlauer HV 06 mit 37:34 (17:20). Die Gäste spielten eine starke erste Halbzeit und gingen mit einer Drei-Tore-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel fanden die Dresdner jedoch die richtigen Antworten und drehten die Partie. Julius Dierberg war mit acht Treffern einer der entscheidenden Faktoren für den Heimsieg.
Der HSC 2000 Coburg und der TV Großwallstadt trennten sich mit 32:32 (18:18). In einer über die gesamte Spielzeit ausgeglichenen Partie konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Jesper Schmidt war mit neun Treffern bester Werfer der Coburger, während Ben Connar Battermann auf Seiten der Gäste acht Tore erzielte.
Die HSG Nordhorn-Lingen gewann gegen die HSG Krefeld Niederrhein deutlich mit 36:28 (21:10). Bereits in der ersten Halbzeit stellten die Gastgeber die Weichen auf Sieg und ließen den Gästen kaum Chancen. Kristian van der Merwe überzeugte mit 15 Paraden, während Jaris Tobeler sechs Treffer zum souveränen Heimerfolg beisteuerte.
Der TuSEM Essen gewann ein hochspannendes Duell beim TuS Ferndorf mit 35:33 (18:16). Die Gastgeber führten vier Minuten vor dem Ende noch mit einem Tor, doch Essen legte in der Crunch-Time noch einmal zu. Dominik Plaue war mit 15 Paraden ein starker Rückhalt und hatte großen Anteil am Auswärtssieg.
Der TuS N-Lübbecke gewann sein letztes Heimspiel der Saison gegen den HC Oppenweiler/Backnang mit 38:33 (21:18). Die Gäste hielten lange gut dagegen, doch die Gastgeber zeigten sich in den entscheidenden Momenten konsequenter. Tim Roman Wieling war mit sechs Treffern bester Schütze der Nettelstedter.
Der VfL Lübeck-Schwartau gewann einen Krimi gegen den TSV Bayer Dormagen mit 34:32 (16:14). In einer bis in die Schlussphase offenen Partie behielten die Gastgeber die Nerven und sicherten sich die letzten zwei Punkte der Saison. Einar Nickelsen war mit sieben Treffern bester Werfer der Lübecker.

 

Weitere Infos in Kürze.

Die Ergebnisse im Überblick:

1. VfL Potsdam vs. VfL Eintracht Hagen 30:34 (14:16)
Eulen Ludwigshafen vs. TV 05/07 Hüttenberg 31:33 (13:14)
HBW Balingen-Weilstetten vs. SG BBM Bietigheim 36:22 (17:11)
HC Elbflorenz 2006 vs. Dessau-Roßlauer HV 06 37:34 (17:20)
HSC 2000 Coburg vs. TV Großwallstadt 32:32 (18:18)
HSG Nordhorn-Lingen vs. HSG Krefeld Niederrhein 36:28 (21:10)
TuS Ferndorf vs. TuSEM Essen 33:35 (16:18)
TuS N-Lübbecke vs. HC Oppenweiler/Backnang 38:33 (21:18)
VfL Lübeck-Schwartau vs. TSV Bayer Dormagen 34:32 (16:14)
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