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2. HBL

Elbflorenz mit Arbeitssieg gegen Coburg

Montag, 16. März 2026

HC Elbflorenz 2006 vs. HSC 2000 Coburg - Game Highlights

Foto: Fleischer

Der HC Elbflorenz Dresden setzte sich am 24. Spieltag der 2. Handball-Bundesliga mit 32:29 (14:16) gegen den HSC 2000 Coburg durch. Nach Rückstand zur Pause drehten die Dresdner die Partie in der BallsportARENA und sicherten sich zwei wichtige Punkte. Durch den Heimsieg können die Hausherren weiterhin den Anschluss an die Tabellenspitze halten.

In Minute neun stand es aus Sicht der Dresdner 3:4. Bis zu diesem Zeitpunkt stand die Abwehr des HC gut und kam zu Ballgewinnen. Gleiches galt durchaus auch für den Gast aus Coburg. Der Unterschied: Die Sachsen hatten bis dahin schon drei freie Würfe vergeben bzw. waren an HSC-Keeper Petros Boukovinas gescheitert. Die Gäste aus dem Nachbarbundesland hatten hingegen ihre schnellen Angriffe konsequent mit Toren abgeschlossen.
In der Folge trafen die Dresdner dann effektiver und weil auch der HSC bessere Lösungen im Positionsangriff fand, stand es nach einer Viertelstunde folgerichtig 8:8. Nach zwei Abspielfehlern erhöhte Coburg auf 8:10 und da der HC im folgenden Angriff gegen die 3:2:1-Deckung keine Lösung fand, nahm Cheftrainer André Haber seine erste Auszeit. Anschließend traf der HC durch Sebastian Greß zum 9:10.
In der Zeit danach hatten die Gastgeber im Angriff wieder Probleme, klare Chancen herauszuspielen. In dieser Phase war es HC-Torwart Cantegrel, der seinem Team mit Paraden half, den Abstand klein zu halten. So blieb es beim 12:13 fünf Minuten vor dem Pausenpfiff weiter eng. Per Strafwurf glichen die Hausherren zum 13:13 aus. Zuvor hatte Cantegrel erneut pariert.
Etwas glücklich kam der HC wenig später zur 14:13-Führung. Die Gäste agierten mittlerweile im Sieben-gegen-Sechs. Die Coburger schlugen jedoch zurück. Beim Stand von 14:15 vergab der HC einen Strafwurf und auch den anschließenden Nachwurf. Coburg holte anschließend noch einen Siebenmeter heraus, den der HSC sicher zum 14:16-Halbzeitstand verwandelte.
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Robin Cantegrel, der beste HC-Spieler der ersten Halbzeit, machte zu Beginn des zweiten Spielabschnitts dort weiter, wo er aufgehört hatte – mit Paraden. Dresden brauchte dennoch fast fünf Minuten, um beim 17:16 die Führung zu übernehmen. Im Angriff wechselten weiter Licht und Schatten. Nach einer erneuten Cantegrel-Parade – es war die fünfte in Serie – traf der HC zum 18:16, woraufhin der HSC eine Auszeit nahm. Die 2704 Fans in der erneut ausverkauften Halle sahen das größtenteils begeistert.
Nach der Auszeit stellte der HSC wieder auf Sieben-gegen-Sechs um. In dieser Phase hatten die Hausherren zweimal die Chance, auf drei Tore davonzuziehen, nutzten sie aber nicht. So blieb Coburg durch das Spiel mit einem Mann mehr dran, glich 15 Minuten vor Schluss zum 23:23 aus und übernahm nach einem Ballgewinn sogar die Führung (23:24). Viktor Petersen Norberg, der in der zweiten Halbzeit stark aufspielte, holte in Überzahl die Führung zurück. Der HSC war in dieser Phase immer wieder über Kreisläufer Nils Möller erfolgreich.
Beim 26:26 ging es in die letzten neun Minuten. Coburg blieb konsequent im Sieben-gegen-Sechs. In der 56. Minute gingen die Hausherren nach einem Kempa-Trick und anschließendem Nachwurf mit 29:28 in Führung, kassierten danach jedoch eine Zeitstrafe. Trotzdem traf der HC nach einem HSC-Fehler durch Doruk Pehlivan zum 30:28. Mit etwas Glück kam der Gast noch zum 30:29 – zwei Minuten vor dem Ende.
Die letzte Spielminute war nichts für schwache Nerven. Coburg kam über Rechtsaußen zum Wurf, doch nachdem der Ball beide Pfosten berührt hatte, sicherte HC-Torwart Marino Mallwitz den Ball. Der Gastgeber vergab anschließend eine freie Chance über das Tor, sodass Coburg schnell zu einer klaren Möglichkeit kam. Doch Mallwitz parierte spektakulär mit dem hohen Bein. Die Halle – in der längst niemand mehr saß – explodierte. Am Ende setzte Oliver Seidler gegen Manndeckung mit dem 32:29 den Schlusspunkt.

Quelle: HC Elbflorenz

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