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2. HBL

Nordhorn feiert gegen Ferndorf den dritten Sieg in Folge

Sonntag, 10. Mai 2026

Foto: Burbach

Die HSG Nordhorn-Lingen hat sich beim TuS Ferndorf trotz einer spannenden Schlussphase mit 35:31 (19:17) durchgesetzt und den dritten Sieg in Serie gefeiert. Nach zwischenzeitlicher Sieben-Tore-Führung ließen die Gäste den Gegner noch einmal bis auf ein Tor herankommen, bewahrten in der Crunchtime aber die Ruhe und brachten den Erfolg souverän ins Ziel.

Der vom Trainer der Gastgeber vorab so gelobte 179-Tore-Mann Frieder Bandlow fehlte wegen eines im letzten Spiel erlittenen Pferdekusses im Aufgebot und unterstützte sein Team vom Seitenrand aus. Als zweiter Linkshänder im Rückraum neben Jaris Tobeler war somit Florian Els aus der 2. Mannschaft dabei. Ansonsten stand der erwartete Kader zur Verfügung. Der Gastgeber, welcher vor dem Spieltag zumindest theoretisch noch absteigen konnte, bot nur 13 Akteure auf – auch HSG-Sommerneuzugang Valentino Duvancic fehlte weiterhin verletzt. Ihre Personalprobleme hatten die Nordsiegerländer aber auch nicht vom Sieg in Coburg abgehalten, den sie vergangenen Samstag in ganz souveräner Manier einfuhren. Und damit rein in die Partie:
Nordhorn-Lingen begann in der berüchtigten und mit knapp 1.300 Zuschauern heute nicht ganz vollen Halle Stählerwiese in Kreuztal – auch eine kleine, aber lautstarke Gruppe HSG-Fans war dabei – mit van der Merwe, Lux, Ruddat, Wilhelm, Sokolic, Zintel und Tobeler. Marschall rückte im Abwehr-Angriff-Wechsel aufs Parkett. Bandlow-Vertreter Tobeler gelang das erste Tor für die HSG, die konzentriert und gewohnt temporeich begann und einen frühen 4:0-Lauf hinlegte: 1:4 (5.).
Beim Stand von 3:4 parierte der gute van der Merwe gleich doppelt, erst den Siebenmeter und dann auch den Nachwurf. Es blieb eng: Der TuS erarbeitete sich seine Treffer eher im Positionsangriff, während die HSG versuchte, auf Geschwindigkeit zu setzen – Zwischenstand 6:7 (13.). Mit weiteren schnellen Toren (Wilhelm, Ruddat) legte Nordhorn-Lingen wieder vor, und Marschalls viertes Tor bedeutete das 7:11 (17.). Auf der Gegenseite erzielte der zuletzt überragende und auch heute sehr auffällige Mundus nach erfolgreichem Kempa-Trick zwar das 9:12 für den TuS, doch wenig später hieß es 9:14 und TuS-Coach Klatt rief zur Auszeit (21.).
Nach zwei Paraden von Adanir waren die Gäste wieder dran, und Mark Bult reagierte direkt: Time-Out (11:14, 23.) und Wechsel zum Sieben-gegen-Sechs-Angriff. Beim Stand von 12:16 erhielten alle kurz darauf eine unfreiwillige Pause wegen eines gelösten Klebebandes auf dem Hallenboden. Das 13:17 gelang Regisseur Zintel dann nach Kempa-Trick, doch zu einem weiteren Plus-Fünf kam es in dieser Phase nicht. Im Gegenteil: Mit zwei Toren in den letzten Sekunden verkürzten die Gastgeber noch auf 17:19. Der Rückraumrechte Mundus stand schon wieder bei acht Toren, bei der HSG lag Marschall mit sechs Treffern vorn.
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Mit wieder sechs anstatt sieben Angreifern startete die HSG in die zweite Halbzeit. Beim 17:20 erhielt unser Team seine erste Zeitstrafe (Sokolic). Wenig später kam der TuS nach Adanir-Parade zum Anschlusstreffer, doch Nordhorn-Lingen hatte mit van der Merwe einen ebenfalls bestens aufgelegten Keeper und konterte direkt mit einem schnellen 4:0-Lauf: 20:25 (38.). Als Linkshänder Tobeler eine Pause brauchte, spielte Hüter auf Halbrechts – und Ruddat und Lux erhöhten sogar auf Plus-Sieben. Auszeit TuS beim 22:29 (45.).
Nun setzte Ferndorf offensiv aufs Sieben-gegen-Sechs, schien dem Gegner damit den Stecker zu ziehen und kam tatsächlich wieder heran. Die Effizienz der HSG ließ in dieser Phase rapide nach, der trotz Personalproblemen couragiert auftretende TuS erzielte fünf Treffer in Serie und stellte auf 27:29. Mark Bult drückte den Time-Out-Buzzer. Taktische Anweisungen folgten, doch personelle Wechsel nahm der Trainer weiterhin nicht vor. Und dann beendete Lux vom Siebenmeter-Strich sechs torlose Minuten seiner Mannschaft. Gleichwohl: Die Crunchtime hatte es nun natürlich in sich: Ferndorf kam zum Anschlusstreffer (30:31), Wilhelm konterte. Dann rettete der Pfosten für die HSG, der Gastgeber geriet in Unterzahl, was die Zuschauer endgültig gegen die Referees aufbrachte, und „Man of the Match“ Marschall stellte wieder auf Plus-Drei.
Nach der 11. Parade der Nordhorner Nummer 1 war die Vorentscheidung gefallen, und unsere Mannschaft brachte den dritten Erfolg in Serie ins Ziel. Am Ende hieß es 31:35.

Quelle: HSG Nordhorn-Lingen

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