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2. HBL

Ost-Derby zwischen Potsdam und Dessau endet unentschieden

Samstag, 14. Februar 2026

1. VfL Potsdam vs. Dessau-Rosslauer HV 06 - Game Highlights

Foto: 1. VfL Potsdam

In einem packenden Ost-Derby haben sich am Freitagabend der 1. Vfl Potsdam und der Dessau-Roßlauer HV nach 60 intensiven und besonders in der Schlussphase nervenaufreibenden Minuten mit 33:33 (15:15) getrennt. Vor 2250 Fans in der ausverkauften MBS-Arena traf Rückraumspieler Markus Mahr mit dem Ertönen der Schlusssirene zum umjubelten Ausgleich.

In Spiel eins nach dem Abgang von Kapitän Marco Mengon (zu Erstligist TVB Stuttgart) war es an Markus Mahr, die entstandene Lücke auf Rückraum Mitte zu schließen. Der österreichische Nationalspieler war es auch, der den ersten Potsdamer Treffer zum 1:1 erzielte. Das Pendel wog aber stets hin und her – mal waren die Sachsen-Anhaltiner in Führung, mal die Hausherren.
Nach 17 Minuten sah sich VfL-Trainer Emir Kurtagic zu seiner ersten Auszeit gezwungen. Beim Stand von 7:9 schien er die richtigen Knöpfe bei seinen Schützlingen gedrückt zu haben: Mit einem schnellen 3:0-Lauf übernahm Potsdam die Führung. Dass beim Ertönen der Pausensirene keine Mannschaft führte, war nach einem verteilten ersten Durchgang leistungsgerecht – 15:15 (30.).
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Auch nach dem Seitenwechsel blieb es zunächst eng, Dustin Kraus stellte mit dem 20:20 (42.) wieder Gleichstand her. Anschließend setzte der von Vanja Radić trainierte DRHV die Akzente und sich zehn Minuten vor Ultimo bis auf vier Tore ab (27:23). Als der VfL auch beim 27:31 (55.) einem klaren Rückstand hinterherlief, griff Kurtagic in die Trickkiste und ließ seine Mannen extrem hoch decken.
Jene Maßnahme zwang Dessau zu vielen Fehlern, weshalb Potsdam verkürzen konnte. In den letzten Momenten der Partie wurde es dramatisch: Keine 60 Sekunden vor Schluss nahm Dessau im eigenen Ballbesitz und mit zwei Toren vorn liegend die letzte Auszeit. Der VfL erkämpfte sich das Spielgerät, Marvin Siemer traf zum 32:33. Sekunden vor dem Ende war es dann William Reichardt, der den Gästen den Ball abluchste, Markus Mahr auf die Reise schickte und dieser mit letzter Kraft doch noch zum 33:33 traf.

Quelle: 1. VfL Potsdam

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