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LidlFinal4

Die Stimmen zum Halbfinale Bergischer HC vs. SC Magdeburg - Christopher Rudeck: „Vielleicht ein einmaliges Erlebnis in der Karriere“

Donnerstag, 16. April 2026

Foto: Popova

Tabellenführer gegen Aufsteiger – so stellt sich das zweite Halbfinale des Lidl Final4 am Samstag mit Blick auf die Ligakonstellation dar. Aber: Auch wenn der SC Magdeburg als der Favorit scheint, will der Bergische HC zeigen, was in ihm steckt. Die Stimmen zum zweiten Halbfinale: 

Es war der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte für den Bergischen HC: 2016 zog das Team erstmals in ein DHB-Pokal-Halbfinale ein (und verlor es nach Verlängerung). Zehn Jahre später ist das Team von Markus Pütz und Arnor Thor Gunnarsson wieder so weit gekommen – und der Gegner ist damals wie heute der SC Magdeburg. Am Samstag um 18.45 Uhr (live bei Dyn) stehen sich beide Teams im zweiten Halbfinale des Lidl Final4 wieder gegenüber. „Das war 2016 für uns natürlich ein Riesenhighlight, jetzt haben wir zehn Jahre gewartet und freuen uns total auf dieses Wochenende“, sagt Gunnarsson, der 2016 als BHC-Spieler auf dem Feld stand, im digitalen HBL-Medientermin am Donnerstag: „Bis Sonntag war der Fokus auf der Liga, diese Woche ist einfach nur zum Genießen.“ 
Zum Wochenbeginn gab es eine „Kick-off-Veranstaltung“ zum Einstimmen fürs Team, am Samstag wird es einen Fanmarsch der BHC-Fans zur LANXESS arena geben – und laut Pütz gab es ein „besonderes Eingrooven“ auf das Finalturnier: „Die Energie ist sehr hoch und wir werden das sukzessiv bis Samstag weiter aufbauen.“ 
Auf der anderen Seite ist der SC Magdeburg zum dritten Mal in vier Jahren seit dem Umzug des Pokal-Finalturniers in Köln dabei, feierte 2024 dort seinen dritten und bis dato letzten Pokalsieg. Diese Erfahrung ließ SCM-Trainer Bennet Wiegert natürlich in seine Vorbereitung einfließen: „Wir kennen die Arena und das Turnier, und unsere Sportart lebt viel von Erfahrung. Ich weiß aber nicht, ob diese Erfahrung ein Vorteil ist, auch wenn wir wissen, wie es abläuft, vielleicht abseits der Spiele. Unbändiger Hunger und Vorfreude auf Neues kann auch Berge versetzen.“ 
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Auch wenn es am Wochenende innerhalb von zwei Tagen um einen Titel geht, bereitete sich der aktuelle Tabellenführer der DAIKIN HBL „ganz normal“ auf die Partien vor: „Wir haben die besten Erfahrungen damit gemacht, so viel wie möglich Normales aufzufahren, was wir kennen“, sagt Wiegert, der sich natürlich auch schon auf beide potenziellen Kontrahenten des Finaltags vorbereitet hat: „Wir hatten eine Woche Zeit, aber am Samstag gibt es definitiv, wie bei den anderen auch, eine Nachtschicht.“ 
Gespannt ist man in Magdeburg, ob die anderen Fanlager den Underdog BHC unterstützen. „Unsere Fans werden sich sicher noch einiges einfallen lassen. Allein durch die geografische Nähe zu Köln hoffen wir auf viele Sympathisanten in der Halle“, sagt BHC-Trainer Markus Pütz. Aber nicht nur wegen der ausverkauften Arena ist bei BHC-Kapitän, Torwart Christopher Rudeck, die Vorfreude riesig: „Alle freuen sich extrem freuen und können es kaum erwarten. Wir wollen extrem fokussiert auflaufen. Der SCM ist Stammgast in Köln, für uns ist es vielleicht ein einmaliges Erlebnis in der Karriere. Das wollen wir genießen und zeigen, was in uns steckt.“ 
Was im BHC steckt, hatte er im Rückspiel der Liga unter Beweis gestellt, als der SCM die Partie erst in der Schlussphase entschied und 27:25 gewann. „Wir haben die Partie natürlich analysiert, wir müssen in der Crunch-Time dabei sein. Aber Magdeburg macht das eben konstant gut“, sagte Gunnarsson. Auch Wiegert hat sich die Partie vom 15. März oft angeschaut: „Weil das Spiel noch nicht so lange her ist, kann man damit gut arbeiten. Beide Seiten haben sich nicht in die Karten schauen lassen. Wir werden mal sehen, mit was wir den Gegner überraschen können.“ 
Für SCM-Kapitän Christian O’Sullivan wird es höchstwahrscheinlich das letzte Lidl Final4 mit dem SCM sein, nach zehn Jahren im Magdeburger Trikot. „So lange bei einem Verein zu spielen ist etwas Besonderes. Wir haben am Wochenende die Chance, einen Titel zu gewinnen, daher kommt unsere Vorfreude auch von innen. Man muss es selber wollen und wir wollen so viele Titel wie möglich gewinnen“, sagt der Norweger, für den vor allem die vier Fanecken das Highlight beim Lidl Final4 sind: „Das Turnier haben wir immer ganz dick im Saisonkalender markiert, daher freuen wir uns riesig - aber: wir haben einen schwierigen Halbfinal-Gegner, denn wir hatten in der Liga große Probleme mit dem BHC.“ 
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