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2. HBL

Der Samstag in der 2. HBL: Elbflorenz setzt Siegesserie fort – Coburg und Ferndorf melden sich zurück

Samstag, 25. Oktober 2025

Foto: Eulen Ludwigshafen

Der HC Elbflorenz hat am Samstagabend in einem nervenaufreibenden Finale seinen achten Sieg in Serie eingefahren und bei den Eulen Ludwigshafen ein 31:30 (13:12) über die Linie gebracht. Der HSC Coburg drehte nach Pausenrückstand sein Heimspiel gegen den TuS N-Lübbecke und triumphierte mit 30:28 (13:15). Der TuS Ferndorf fand außerdem nach vier sieglosen Spielen in die Spur zurück und bezwang den VfL Potsdam souverän mit 30:23 (14:11).

Der HC Elbflorenz hat in Ludwigshafen nach einer dramatischen Schlussphase seinen wettbewerbsübergreifend achten Sieg in Serie eingefahren. Beim 31:30 (13:12) setzten sich die Dresdner nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit nach dem Seitenwechsel schrittweise ab. In der nervenaufreibenden Endphase kamen die Eulen jedoch noch einmal gefährlich nahe heran: Zehn Sekunden vor dem Abpfiff fehlte ihnen nur ein Treffer zum Ausgleich. Nach dem Anwurf verlor Dresden den Ball – doch HC-Keeper Mallwitz rettete seinem Team mit einer starken Parade den Sieg.
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Auch der HSC Coburg durfte jubeln: Die Vestestädter drehten ein zunächst schwieriges Spiel gegen den TuS N-Lübbecke und gewannen 30:28 (13:15). Nach einer zähen Anfangsphase und einem Rückstand bis zur 40. Minute zeigte Coburg Moral. Überragender Akteur war Janis Valkovskis, der mit insgesamt 13 Toren maßgeblich zum Heimerfolg beitrug.
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Seine Negativserie beendete zudem der TuS Ferndorf, der nach vier sieglosen Partien durch ein souveränes 30:23 (14:11) gegen den 1. VfL Potsdam wieder in die Erfolgsspur fand. Bereits nach dem 2:1 durch Julius Meyer-Siebert in der vierten Minute übernahmen die Hessen die Führung und gaben sie bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand.
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Die Ergebnisse in der Übersicht:

Eulen Ludwigshafen vs. HC Elbflorenz 2006: 30:31 (12:13)
HSC 2000 Coburg vs. TuS N-Lübbecke: 30:28 (13:15)
TuS Ferndorf vs. 1. VfL Potsdam: 30:23 (14:11)
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