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2. HBL

VfL Eintracht Hagen feiert wichtigen Heimsieg gegen Coburg

Samstag, 7. Februar 2026

VfL Eintracht Hagen vs. HSC 2000 Coburg - Game Highlights

Foto: Wittenberg

Trotz schwieriger Ausgangslage ist dem VfL Eintracht Hagen ein erfolgreicher Start in die Rückrunde der 2. Handball-Bundesliga gelungen. Die Gastgeber überzeugten mit einer kompakten Abwehrleistung und setzten sich gegen den HSC 2000 Coburg verdient mit 26:23 (13:10) durch. Auch ohne mehrere Leistungsträger belohnte sich die Eintracht für einen geschlossenen Auftritt und feierte den ersten Sieg der Rückrunde.

Die Eintracht startete gut in die Partie, ging direkt durch Linus Kutz in Führung und legte mehrere starke Abwehrsequenzen sowohl in der offensiven Interpretation als auch im Blockverhalten hin. Wenn sich die Gastgeber vor stattlicher Kulisse von 1.502 Zuschauern überhaupt einen leisen Vorwurf gefallen lassen mussten, dann den, dass trotz der 4:2-Führung (10.) gleich vier völlig freie Chancen zu diesem frühen Zeitpunkt liegengeblieben waren.
Bereits nach elf Minuten bat Gäste-Coach Anel Mahmutefendic zur Auszeit. Kurz darauf ein kleines Jubiläum: Marin Lisacs Treffer zum 5:4 war Tor Nummer 13.500 der Coburger in 14 Jahren Zweitliga-Zugehörigkeit. Stark!
Der Eintracht war das indes egal, sie blieb auch in der Folge vorn, lag bei Jan von Boenigks Schlagwurf ins lange Eck zum 8:5 (18.) erstmals mit drei Treffern Differenz in Front. Die Muster auf beiden Seiten glichen sich durchaus. Konsequente Abwehrarbeit bei der Eintracht wie beim HSC und zwei gute Torhüter Pascal Bochmann (Hagen) sowie Petros Boukovinas (Coburg). Die Angriffsreihen indes offenbarten bei ihren Bemühungen Luft nach oben. In Unterzahl erhöhte Pierre Busch per Gegenstoß dennoch auf 9:5 (19.).
Dieser Vorsprung hielt (fast) bis zur Pause einer nun bissigen, emotionalen Partie. Auch begründet dadurch, dass die in den ersten 20 Minuten nahezu fehlerfreien Referees Moritz Hartmann und Nils Hennekes jetzt beidseitig Gesichtstreffer übersahen und sich bei 50:50-Entscheidungen in Sachen Offensivfouls den Unmut der Halle zuzogen. Aber: Keine Mannschaft wurde durch diese Entscheidungen benachteiligt. Mit einem 13:10 für die Gastgeber ging es in die Kabinen.
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Der Gast wechselte zu Beginn der zweiten 30 Minuten den Torhüter – Fabian Apfel kam für Petros Boukovinas und parierte gleich mal einen Siebenmeter von Luca Richter. Nach 38 Minuten war die Partie dann für Coburgs Tin Kontrec beendet. Gesichtstreffer gegen Pierre Busch, ohne dass der Ball in der Nähe gewesen wäre. Es gab keine größeren Diskussionen über diese Entscheidung der Unparteiischen. Die anschließende Überzahl nutzte die Eintracht trotz eines Aluminiumtreffers aufs leere Tor zum Ausbau der Führung auf 17:13 (Philip Jungemann/40.).
Doch die Eintracht, sie kam einfach nicht weg – trotz eines fehlerbehafteten HSC-Angriffs. In Summe drei Versuche, das leere Coburger Tor zu treffen, scheiterten. Bis auf 21:20 robbten sich die nun mit sieben Feldspielern agierenden Gäste so heran. Zehn Minuten noch auf der Uhr, alles drin für beide Teams in der Crunchtime.
Problem der Eintracht: Immer wieder liefen sich die Grün-Gelben fest im HSC-Innenblock, der einen richtig guten Job machte. Beim 22:22 (Jesper Schmidt/54.) hatte der Gast erstmals seit dem 2:2 (5.) wieder ausgeglichen. Luca Richter mit einem ganz wichtigen Treffer, Marin Lisac mit einem Schrittfehler und „Bene“ Israels Steal mit anschließendem Empty-net-Treffer zum 24:22 brachten die Eintracht wieder nach vorn. Jede Aktion hatte nun das Potenzial, zur entscheidenden des Abends zu werden: Ein unnachahmlicher Kutz-Move in die tiefsten Tiefen der HSC-Abwehr, Marin Lisacs absolut diskutables Stürmerfoul und final der abgezockte Niclas Pieczkowski ins lange Eck waren dann aber die Faktoren pro Hagen.

Quelle: VfL Eintracht Hagen

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