60 Jahre HBL
Meisterlich: Füchse Berlin – "Durch Nachwuchsarbeit zum ersten Meistertitel"

Foto: HBL
In der Jubiläumsserie „Meisterlich“ würdigt die Handball-Bundesliga in ihrer 60. Saison die Vereine, die „die stärkste Liga der Welt“ geprägt haben. Die neue Folge erzählt die Geschichte der Füchse Berlin – eines Klubs, der mit klarer Philosophie, konsequenter Nachwuchsarbeit und Geduld den Weg an die Spitze gefunden hat.
2025 feierten die Füchse Berlin die erste Deutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Über Jahre entwickelte sich der Hauptstadtklub zu einem ernsthaften Titelkandidaten, ehe der große Traum schließlich Realität wurde. Bereits 2014 hatte der Verein mit dem DHB-Pokalsieg den ersten Titel der Klubgeschichte gewonnen, ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu weiteren Erfolgen. Erst vor wenigen Tagen folgte mit dem Pokalsieg 2026 das nächste Kapitel der Berliner Erfolgsgeschichte.
Im Mittelpunkt der Folge stehen die Menschen, die diesen Weg geprägt haben. Geschäftsführer Bob Hanning blickt auf den Aufbau des Vereins und die Entwicklung der Füchse zu einem Spitzenklub zurück. Sein Nachfolger Paul Drux sowie Vereinslegende Fabian Wiede erzählen von den Anfängen einer Generation, die den Verein nachhaltig geprägt hat. Mit Tim Freihöfer und Nils Lichtlein kommen zudem zwei Eigengewächse zu Wort, die beispielhaft für den Berliner Weg stehen: junge Talente aus der eigenen Ausbildung in die Profimannschaft zu integrieren.
Auch Mathias Gidsel, dreimaliger Welthandballer und einer der prägenden Spieler der Gegenwart, spricht über die besondere Entwicklung des Vereins und den Hunger nach Erfolg.
Die Episode beleuchtet den außergewöhnlichen Weg der Füchse Berlin – von einem ambitionierten Hauptstadtprojekt hin zum Deutschen Meister. Eine Geschichte über Identität, Nachwuchsförderung und den Mut, den eigenen Weg konsequent zu gehen.













