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Die Recken entscheiden Handballkrimi gegen Erlangen für sich

Mittwoch, 11. Februar 2026

HC Erlangen vs. TSV Hannover-Burgdorf - Game Highlights

Foto: Pyrbaum

Dramatik pur beim ersten Pflichtspiel für Erlangen und Hannover im neuen Jahr: Die Recken setzten sich auswärts mit 30:29 durch. Nach einer 12:11-Halbzeitführung entschied Hannover die Partie dank eines Treffers von Marian Michalczik in der Schlusssekunde für sich. Überragend auf Seiten der Niedersachsen: August Pedersen (9 Tore) und Marius Steinhauser (8), die maßgeblich zum Heimsieg beitrugen.

Die TSV Hannover-Burgdorf kam am 20. Spieltag sehr gut in die Partie. Trotz des Erlanger Anwurfs agierte die Abwehr der Recken in den ersten beiden Angriffen des HCE äußerst stabil und kam so durch den EM-Silbermedaillengewinner Justus Fischer sowie Kapitän Steinhauser bereits nach 1:03 Minuten zur frühen 2:0-Führung. Anschließend geriet das Angriffsspiel der Niedersachsen etwas ins Stocken. Nach dem 2:1-Anschlusstreffer durch Marek Nissen nach 1:33 Minuten sorgte auch Khalifa Ghedbane mit seiner ersten Parade dafür, dass seine Mannschaft mehr Sicherheit gewann. Auf der Gegenseite zeigte auch Joel Birlehm im Tor der Recken früh sein Können. Mit zwei Paraden innerhalb eines Erlanger Angriffs verhinderte er zunächst den Verlust der Führung. Wenig später erhöhte Pedersen per Siebenmeter auf 3:1.
In der Folge lief jedoch wenig bei den Niedersachsen zusammen. Ein 0:3-Lauf aus Sicht der Recken führte zum Führungswechsel, den Antonio Metzner nach 10:44 Minuten mit dem Treffer zum 3:4 besorgte. Marian Michalczik sorgte mit seinem zweiten Tor in Folge nach 13:46 Minuten jedoch wieder für den Führungswechsel zum 6:5. Beim 6:7 durch Metzner, der die Abwehr der Niedersachsen wiederholt vor große Probleme stellte, wechselte die Führung nach knapp 18 Minuten erneut. Mit seinem zu diesem Zeitpunkt vierten Treffer erhöhte Metzner nach 22:42 Minuten erstmals auf zwei Tore zum 7:9 für den einzigen bayerischen Bundesligisten. Auch das 8:10 ging auf das Konto von Metzner und stellte die letzte Führung in der Höhe der Erlanger in der gesamten Begegnung dar. In der Schlussphase der ersten Halbzeit setzte Pastor im eigenen Angriff auf das Sieben-gegen-Sechs-Spiel, was sich auszahlte. Nach einem 3:0-Lauf erzielte Jonathan Edvardsson knapp eineinhalb Minuten vor der Pausensirene beim 11:10 erneut den Führungswechsel. Zwar konnten die Erlanger im Anschluss noch einmal ausgleichen, doch Pedersen brachte die Recken knapp 50 Sekunden vor der Halbzeitpause erneut mit 12:11 in Führung.
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Die zweite Halbzeit begann optimal für die Niedersachsen. Leif Tissier erhöhte etwas mehr als eine Minute nach Wiederanpfiff beim 14:11 auf die erste Drei-Tore-Führung. Die Recken, die in der zweiten Halbzeit nahezu jeden Angriff in Überzahl agierten, konnten diesen Vorsprung beim 15:12, 16:13, 17:14 sowie letztmals beim 18:15 durch Justus Fischer nach 36:50 Minuten behaupten, ehe die Erlanger wieder näher herankamen. Wie bereits in der ersten Halbzeit ließ Pedersen einen Siebenmeter ungenutzt, sodass der im Hinspiel sehr treffsichere Yannik Bialowas nach ziemlich genau neun gespielten Minuten im zweiten Durchgang mit dem Treffer zum 17:18 verkürzen konnte. Der Ausgleich sollte dem HCE zunächst jedoch nicht gelingen. Bis zum 22:20 durch Steinhauser nach 42:59 Minute betrug die Führung der Recken weiterhin ein oder zwei Tore. Dies änderte sich wenig später, als Sander Øverjordet mit einem Doppelpack dafür sorgte, dass die Anzeigetafel nach 45:44 Minuten ein 22:22 anzeigte. Begünstigt wurde die Aufholjagd der Erlanger auch dadurch, dass Michalczik in dieser Phase eine Zwei-Minuten-Strafe erhielt. Die Partie begann damit in der Mitte der zweiten Halbzeit gewissermaßen von Neuem.
Die TSV Hannover-Burgdorf bewies jedoch Moral, geriet nicht mehr in Rückstand und setzten sich durch Pedersen beim 25:23 wieder auf zwei Tore ab (48:27 Minute). In der Folge gelang es den Niedersachsen, die Führung konstant zwischen ein und zwei Toren zu halten. Nach 57:02 Minuten erhöhte Fischer beim 28:25 sogar erneut auf drei Tore. Doch wer zu diesem Zeitpunkt an eine Vorentscheidung dachte, sah sich getäuscht. Eine Parade von Ghedbane sowie ein technischer Fehler im Angriff der Recken ermöglichten den Erlangern den Ausgleich. Maciej Gebala traf nach 58:48 Minuten zum 28:28 und brachte die Erlanger Arena zum Beben. Nach einem weiteren Treffer von Pedersen glich Bialowas zwölf Sekunden vor Spielende erneut zum 29:29 aus. Den Niedersachsen blieb jedoch noch ein letzter Angriff. Der an diesem Abend sehr treffsichere Michalczik, der zudem mit acht Vorlagen glänzte, zögerte nicht lange und erzielte mit der Schlusssirene den umjubelten Treffer zum 30:29. Der Treffer wurde zwar noch einmal überprüft, zählte nach Ansicht der Schiedsrichter jedoch regulär.

Quelle: TSV Hannover Burgdorf

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