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Dritter gegen Vierter: Pokalsieger Berlin empfängt im Topspiel den Seriensieger aus Gummersbach

Mittwoch, 22. April 2026

Foto: Wirczikowski

Zum Auftakt des 29. Spieltags der DAIKIN Handball-Bundesliga wartet gleich das wegweisende Topduell: Nach elf Siegen in Serie reist der VfL Gummersbach mit breiter Brust zu den Füchsen Berlin, die mit dem Rückenwind des Pokalsiegs auflaufen werden.

Am Sonntagabend feierten die Füchse Berlin den zweiten Pokalsieg der Vereinsgeschichte, vier Tage später geht es für den Hauptstadtklub in der DAIKIN Handball-Bundesliga gleich mit einem Hammerspiel weiter: In der heimischen Max-Schmeling-Halle geht es um 19:00 Uhr (live bei Dyn) gegen einen direkten Kontrahenten um einen potenziellen Startplatz in der Machineseeker EHF Champions League. Gegner VfL Gummersbach ist derzeit die Mannschaft der Stunde in der DAIKIN HBL. Das 37:31 im Nachholspiel beim SC DHfK Leipzig war der elfte Sieg in Folge für das Team von Cheftrainer Gudjon Valur Sigurdsson. Die Berliner Serie in der Liga ist ähnlich imposant: Die Füchse gewannen elf der vergangenen zwölf Partien, verloren nur das Topspiel gegen Tabellenführer SC Magdeburg.
„Ein bisschen werden wir feiern, aber dann geht der Blick gleich auf Gummersbach“, hatte Kapitän Max Darj am Sonntagabend angekündigt, nachdem die Füchse das Pokalfinale beim Lidl Final4 mit 42:33 gegen den Bergischen HC gewonnen hatten. Es war nicht nur das torreichste Pokalfinale aller Zeiten, sondern auch das erste Endspiel, in dem eine Mannschaft mehr als 40 Treffer erzielte. Alles überragend in der Füchse-Offensive war wieder einmal das dänische Duo Lasse Andersson (MVP des Turniers) und Mathias Gidsel, die in Halbfinale und Finale gemeinsam 38-Mal erfolgreich waren. Und auch in der Liga hat keine Mannschaft mehr Treffer erzielt als die Berliner.
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„Berlin hat Mathias Gidsel. Das ist einfach ein Spieler, der den Unterschied macht“, betont Gummersbachs Kreisläufer Štěpán Zeman: „Berlin ist eine der besten Mannschaften der Welt. Wir müssen am Donnerstag unsere maximale Leistung bringen.“ Denn es geht um viel in diesem Verfolgerduell. Berlin hat sich durch den Pokalsieg bereits die Qualifikation für die European League gesichert, aber der amtierende Meister, Pokalsieger und Super-Cup-Gewinner will in die Champions League. Durch die Reform des Wettbewerbs hat die DAIKIN HBL bis zu drei Startplätze – gesetzt ist aber nur der Meister. Hinter dem SCM, der mit 52:4 Zählern sieben Punkte Vorsprung auf Rang zwei hat, liegt das Verfolgerfeld eng zusammen: Die SG Flensburg-Handewitt ist Zweiter mit 45:11 Punkten, einen Punkt dahinter (44:12) sind die Füchse Dritter, wiederum einen Zähler vor dem VfL Gummersbach (43:13). Der Sieger des Duells in der Max-Schmeling-Halle ist somit zumindest für 24 Stunden Tabellenzweiter, ehe die SG am Freitag (20.00 Uhr, live bei Dyn) gegen die MT Melsungen antritt.
Dass die Oberbergischen in der Lage sind, die Berliner zu schlagen, bewiesen sie am vierten Spieltag, als sich das Sigurdsson-Team phasenweise in einen Rausch spielte und in der SCHWALBE arena einen 34:29-Start-Ziel-Sieg feierte – es war die zweite Füchse-Niederlage in Folge nach dem Trainerwechsel zu Nicolej Krickau. Während der VfL sich nach dem Pokal-Aus im Achtelfinale in Lemgo ganz auf die Liga konzentrieren konnte, tanzten die Berliner auf drei Hochzeiten. Der erste Tanz endete auf dem Siegerpodest des Lidl Final4, in der Champions League stehen sie im Viertelfinale gegen die Ungarn aus Veszprem, hoffen auf einen ähnlichen Coup wie im Vorjahr, als sie zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte das Finalturnier erreichten und sogar im Finale standen, das sie gegen Magdeburg verloren.
Sechs Spieltage vor Saisonende hat der VfL einen europäischen Startplatz im Visier, liegt vier Punkte vor dem Fünften aus Kiel und acht Zähler vor dem Sechsten aus Lemgo. Und die lange Siegesserie sorgt natürlich für Selbstvertrauen: „Die Serie ist natürlich super und wir wollen sie weiter fortsetzen, aber das Wichtigste ist das nächste Spiel und die zwei Punkte“, sagt Kreisläufer Zeman. Ähnlich breit ist natürlich auch die Berliner Brust: „Jetzt können wir mit viel Selbstvertrauen und Rückenwind in die restlichen Saisonspiele gehen. Das kann uns sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League helfen“, meinte Geschäftsführer Bob Hanning: „Für uns ist es elementar wichtig, in der kommenden Saison wieder in der Champions League zu spielen.“ Der VfL spielte seine letzte Champions-League-Saison 2007/08 – seinerzeit noch mit Gudjon Valur Sigurdsson als Spieler und unter Alfred Gislason als Trainer. In der Spielzeit 2006/07 stand der VfL sogar unter den besten acht Teams Europas.
Schaut man auf das Restprogramm der beiden CL-Anwärter, haben die Berliner noch einige Topspiele vor sich: in Kiel und Melsungen und am letzten Spieltag zuhause gegen Flensburg. Der VfL gastiert am vorletzten Spieltag in Magdeburg und empfängt zum Saisonfinale die Rhein-Neckar Löwen.  
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