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Flensburg feiert klaren Heimsieg über Melsungen

Samstag, 25. April 2026

SG Flensburg-Handewitt vs. MT Melsungen - Game Highlights

Foto: SG Flensburg-Handewitt

Die SG Flensburg-Handewitt hat mit einem 40:30 (19:15)-Heimsieg gegen die MT Melsungen ein Ausrufezeichen gesetzt und Rang zwei zurückerobert. Gestützt auf eine starke Torhüterleistung und hohes Tempo setzte sich die SG früh ab und ließ dem Gegner im zweiten Durchgang keine Chance mehr.

Auf dem Spielfeld hatte die SG zunächst konsequent sieben Angreifer gegen sich. Emil Jakobsen erzielte die erste Führung des Tages. Aber die hatte bei dem angeschlagenen Tempo keine Bedeutung. In einer Unterzahl tauchte Blaž Blagotinšek am gegnerischen Kreis auf und traf zum 6:5. Benjamin Burić löste mit seinen Paraden wahre Jubelfeuer aus – und war ein echter Faktor. Niclas Kirkeløkke hatte einen Lauf und erhöhte mit einer Dreier-Serie auf 10:8. Die SG lag nun beständig vorne. Marko Grgić drang durch die Deckung und drehte den Ball zum 12:9 in die Maschen. Insgesamt gab es drei Video-Beweise, was die erste Hälfte in die Länge zog. Nach dem letzten sah MT-Linkshänder Dainis Kristopans die rote Karte. Der Gegner aus Hessen war zeitweise in dreifacher Unterzahl. Das nutzte die SG. Lasse Møller erhöhte auf 17:13. Praktisch mit der Pausensirene markierte Simon Pytlick das 19:15.
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Mit einem Vier-Tore-Polster ging die SG in den zweiten Durchgang. Der begann nach Maß: Tor Johannes Golla, Parade Benjamin Burić und Siebenmeter-Treffer Emil Jakobsen. Blitzschnell hieß es 21:15. Die SG hatte die Kontrolle über das Geschehen und schaltete verdammt schnell um. Nach 40 Minuten kam Emil Jakobsen über den Flügel zum Erfolg. Das 27:18 war schon eine Art Vorentscheidung. Die SG sauste durch die Schlussphase – und wechselte munter durch. Thilo Knutzen markierte das 37:28. Simon Pytlick besorgte eine Zehn-Tore-Führung. „Hier regiert die Hölle Nord“, skandierte die Nordtribüne. Praktisch mit dem Schlusspfiff machte Patrick Volz die 40 voll. Nach dem Abpfiff feierte die Mannschaft noch etwas mit der „Hölle Nord“.

Quelle: SG Flensburg-Handewitt

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