HBL
Lidl Final4: Stimmen zum ersten Halbfinale: „Dejan Milosavljev hat heute den Unterschied gemacht“

Foto: Klahn
Die Füchse Berlin haben den TBV Lemgo Lippe im ersten Halbfinale des Lidl Final4 2026 mit 39:36 besiegt – und alle Beteiligten waren sich einig, dass ein entscheidender Faktor der Berliner war.
Florian Kehrmann, Trainer TBV Lemgo Lippe:
„Die Füchse sind ein verdienter Sieger. In einem Halbfinale muss alles passen, speziell, wenn man gegen den Meister spielt. In der ersten Hälfte haben wir nicht schnell genug in die Deckung gefunden, dafür spielen wir uns im 6-gegen-6 gute Chancen heraus. Der Vier-Tore-Rückstand zur Pause war eine schwere Hypothek, aber wir kämpfen uns zurück, weil wir diese Qualität haben, um immer an uns zu glauben. Wir haben das gemacht, was ich mir gewünscht habe. Insgesamt ist das ein unglaubliches Event, was in der Halle abging, war wunderbar, zwei Fanlager haben sich mit uns verbrüdert. Ich hätte die Stimmung gerne erlebt, wenn wir einmal in Führung gehen. Milosavljev im Tor hatte eine herausragende Leistung, und natürlich auch Mathias Gidsel. Es ist faszinierend, mit welcher Selbstverständlichkeit er in schweren Situationen die richtigen Entscheidungen trifft. Daher großer Respekt an die Füchse, ich wünsche mir ein tolles Finale.“
„Die Füchse sind ein verdienter Sieger. In einem Halbfinale muss alles passen, speziell, wenn man gegen den Meister spielt. In der ersten Hälfte haben wir nicht schnell genug in die Deckung gefunden, dafür spielen wir uns im 6-gegen-6 gute Chancen heraus. Der Vier-Tore-Rückstand zur Pause war eine schwere Hypothek, aber wir kämpfen uns zurück, weil wir diese Qualität haben, um immer an uns zu glauben. Wir haben das gemacht, was ich mir gewünscht habe. Insgesamt ist das ein unglaubliches Event, was in der Halle abging, war wunderbar, zwei Fanlager haben sich mit uns verbrüdert. Ich hätte die Stimmung gerne erlebt, wenn wir einmal in Führung gehen. Milosavljev im Tor hatte eine herausragende Leistung, und natürlich auch Mathias Gidsel. Es ist faszinierend, mit welcher Selbstverständlichkeit er in schweren Situationen die richtigen Entscheidungen trifft. Daher großer Respekt an die Füchse, ich wünsche mir ein tolles Finale.“
Jörg Zereike, Geschäftsführer TBV Lemgo Lippe:
„Wir können erhobenen Hauptes vom Platz gehen. Wir haben 60 Minuten gekämpft und 60 Minuten einen überragenden Angriff gespielt. Wir konnten das Berliner Tempospiel mitgehen, sind zu oft an Milosavljev gescheitert, zudem haben wir in der ersten Hälfte in der Deckung zu viele Zweikämpfe verloren. Am Ende waren es die berühmten Kleinigkeiten, beim Ausgleich wäre vielleicht was drin gewesen. Ich bin stolz auf ein würdiges Halbfinale vor einer überragenden Kulisse bei einem überragenden Event der HBL mit toller Stimmung und Innovationen.“
„Wir können erhobenen Hauptes vom Platz gehen. Wir haben 60 Minuten gekämpft und 60 Minuten einen überragenden Angriff gespielt. Wir konnten das Berliner Tempospiel mitgehen, sind zu oft an Milosavljev gescheitert, zudem haben wir in der ersten Hälfte in der Deckung zu viele Zweikämpfe verloren. Am Ende waren es die berühmten Kleinigkeiten, beim Ausgleich wäre vielleicht was drin gewesen. Ich bin stolz auf ein würdiges Halbfinale vor einer überragenden Kulisse bei einem überragenden Event der HBL mit toller Stimmung und Innovationen.“
Lukas Hutecek, Spieler TBV Lemgo Lippe:
„Die LANXESS arena ist immer was Besonders, unsere Fans haben uns unglaublich im Spiel gehalten. Wenn der Wurf von Niels Versteijnen in der Schlussphase reingeht und nicht an den Pfosten, wird es noch einmal richtig eng. Es waren am Ende viele kleine Sachen, aber in der zweiten Hälfte haben wir offensiv nahe an der Perfektion gespielt. Es ist unglaublich schwer, die Füchse 60 Minuten in den Griff zu bekommen, wir haben es teilweise geschafft. Insgesamt haben wir zu viele einfache Fehler gemacht, die sie eiskalt bestraft haben.“
„Die LANXESS arena ist immer was Besonders, unsere Fans haben uns unglaublich im Spiel gehalten. Wenn der Wurf von Niels Versteijnen in der Schlussphase reingeht und nicht an den Pfosten, wird es noch einmal richtig eng. Es waren am Ende viele kleine Sachen, aber in der zweiten Hälfte haben wir offensiv nahe an der Perfektion gespielt. Es ist unglaublich schwer, die Füchse 60 Minuten in den Griff zu bekommen, wir haben es teilweise geschafft. Insgesamt haben wir zu viele einfache Fehler gemacht, die sie eiskalt bestraft haben.“
Frederik Simak, Spieler TBV Lemgo Lippe:
„Wir hatten Schwierigkeiten im eins-gegen-eins. Aber wir können stolz sein, wie wir gekämpft haben. Wir haben alles versucht, um den Bock umzustoßen, aber Berlin hat verdient gewonnen, weil sie kompakter gespielt haben und wir zu häufig gescheitert sind.“
„Wir hatten Schwierigkeiten im eins-gegen-eins. Aber wir können stolz sein, wie wir gekämpft haben. Wir haben alles versucht, um den Bock umzustoßen, aber Berlin hat verdient gewonnen, weil sie kompakter gespielt haben und wir zu häufig gescheitert sind.“
Nicolej Krickau, Trainer Füchse Berlin:
„Lemgo ist eine starke Mannschaft mit viel Mentalität. Wir sind einfach nur glücklich, dass wir für diese Saison mit Lemgo fertig sind. Wir hatten eine sehr gute erste Hälfte, aber Lemgo gibt nie auf, daher sind wir sehr zufrieden, dass wir den Sieg errungen haben. Ich bin super zufrieden mit der ersten Hälfte, dank des Vier-Tore-Vorsprungs hatten wir etwas mehr Luft. Als Lemgo mehr 7-gegen-6 spielte, haben wir sie nie richtig in den Griff bekommen, aber wir sind froh, dass wir das lösen konnten und freuen uns aufs Finale. Ich war froh, dass wir die Breite des Kaders nutzen, mit Tobias Grøndahl und Matthes Langhoff, das war entscheidend.“
„Lemgo ist eine starke Mannschaft mit viel Mentalität. Wir sind einfach nur glücklich, dass wir für diese Saison mit Lemgo fertig sind. Wir hatten eine sehr gute erste Hälfte, aber Lemgo gibt nie auf, daher sind wir sehr zufrieden, dass wir den Sieg errungen haben. Ich bin super zufrieden mit der ersten Hälfte, dank des Vier-Tore-Vorsprungs hatten wir etwas mehr Luft. Als Lemgo mehr 7-gegen-6 spielte, haben wir sie nie richtig in den Griff bekommen, aber wir sind froh, dass wir das lösen konnten und freuen uns aufs Finale. Ich war froh, dass wir die Breite des Kaders nutzen, mit Tobias Grøndahl und Matthes Langhoff, das war entscheidend.“
Bob Hanning, Geschäftsführer Füchse Berlin:
„Wir hatten in der zweiten Hälfte die Chance, das Spiel eher zu schließen. Wir haben gut verteidigt, wurden dann aber unkonzentriert und haben fünf, sechs Fehler gemacht ab der 45. Minute. Wir hätten das Spiel in Ruhe zu Ende spielen können. Was Florian Kehrmann aus der Mannschaft gemacht hat, verdient Respekt, Lemgo kann jedes Team in der Liga schlagen. Wenn du ihnen den Finger reichst, musst du dich am Ende glücklich schätzen. Es war ein sehr faires, gutes und intensives Spiel, das hat den Fans am TV und der Halle sicherlich gefallen.“
„Wir hatten in der zweiten Hälfte die Chance, das Spiel eher zu schließen. Wir haben gut verteidigt, wurden dann aber unkonzentriert und haben fünf, sechs Fehler gemacht ab der 45. Minute. Wir hätten das Spiel in Ruhe zu Ende spielen können. Was Florian Kehrmann aus der Mannschaft gemacht hat, verdient Respekt, Lemgo kann jedes Team in der Liga schlagen. Wenn du ihnen den Finger reichst, musst du dich am Ende glücklich schätzen. Es war ein sehr faires, gutes und intensives Spiel, das hat den Fans am TV und der Halle sicherlich gefallen.“
Mathias Gidsel, Spieler Füchse Berlin:
„Das war ein Riesendruck auf uns, von Lemgo und der ganzen Arena. Das war richtig schwer, aber das ist jetzt ein Supergefühl im Finale zu stehen. Heute war nicht einfach, morgen wird es noch schwerer. Der Gegner ist mir egal, wir wollen das genießen und auch für unsere tollen Fans spielen.“
„Das war ein Riesendruck auf uns, von Lemgo und der ganzen Arena. Das war richtig schwer, aber das ist jetzt ein Supergefühl im Finale zu stehen. Heute war nicht einfach, morgen wird es noch schwerer. Der Gegner ist mir egal, wir wollen das genießen und auch für unsere tollen Fans spielen.“
Lasse Andersson, Spieler Füchse Berlin:
„Wir haben gut gespielt in der ersten Halbzeit, danach kam Lemgo zurück und macht in dieser Phase weniger Fehler als wir. Es war ein ganz hartes Spiel, aber wir sind jetzt glücklich übers Finale.“
„Wir haben gut gespielt in der ersten Halbzeit, danach kam Lemgo zurück und macht in dieser Phase weniger Fehler als wir. Es war ein ganz hartes Spiel, aber wir sind jetzt glücklich übers Finale.“
Max Darj, Kapitän Füchse Berlin:
„Wir sind super-happy, dass wir im Finale stehen, das war ein hartes Stück Arbeit. Ich drücke jetzt meinem Ex-Klub BHC die Daumen, da habe ich meine Profikarriere angefangen – aber Magdeburg ist aktuell die beste Mannschaft der Welt.“
„Wir sind super-happy, dass wir im Finale stehen, das war ein hartes Stück Arbeit. Ich drücke jetzt meinem Ex-Klub BHC die Daumen, da habe ich meine Profikarriere angefangen – aber Magdeburg ist aktuell die beste Mannschaft der Welt.“
Mijajlo Marsenic, Spieler Füchse Berlin:
„Dejan Milosavljev hat heute den Unterschied gemacht, daher: Danke, Dejan! Morgen müssen wir eine bessere Abwehr spielen, damit wir ihm helfen und nicht nur er uns. Generell ist es immer schwer gegen Lemgo – und immer eng. Sie hören nie auf, nicht mal, als wir mit sechs Toren führen. Nach einer Auszeit hatten wir dann die Lösungen für das 7-gegen-6 gefunden und auch verdient gewonnen. Wir sind zufrieden, werden jetzt ein bisschen regenerieren und morgen 100 Prozent geben.“
„Dejan Milosavljev hat heute den Unterschied gemacht, daher: Danke, Dejan! Morgen müssen wir eine bessere Abwehr spielen, damit wir ihm helfen und nicht nur er uns. Generell ist es immer schwer gegen Lemgo – und immer eng. Sie hören nie auf, nicht mal, als wir mit sechs Toren führen. Nach einer Auszeit hatten wir dann die Lösungen für das 7-gegen-6 gefunden und auch verdient gewonnen. Wir sind zufrieden, werden jetzt ein bisschen regenerieren und morgen 100 Prozent geben.“













