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Lidl Final4: Stimmen zum zweiten Halbfinale: „Diese unfassbare Kulisse hat uns viel Energie gebracht“

Foto: Klahn
Der Bergische HC hat es geschafft – und den großen Favoriten SC Magdeburg im zweiten Halbfinale des Lidl Final4 mit 31:30 besiegt. Logisch, dass die Sieger überglücklich und die Verlierer extrem niedergeschlagen waren.
Markus Pütz, Trainer Bergischer HC:
„Das ist eine Wahnsinnssache, im Siebenmeterwerfen kann alles passieren. Das ganze Spiel war auf des Messers Schneide und ich bin absolut stolz auf die Jungs. Sie haben leidenschaftlich verteidigt und Magdeburg in 60 Minuten auf 22 Toren gehalten. Wir kommen aus der Region, und in dieser Halle im Finale zu stehen, ist Wahnsinn. Das war schon großes Kino. Das bedeutet unfassbar viel für den Verein, für alle Spieler, die sind alle jung, aber das sind Erfahrungen, die wir mitnehmen. Jetzt setzen wir uns neue Ziele. Wir haben alles genossen bis jetzt, werden es weiter genießen, wir haben uns die Teilnahme verdient gegen Konkurrenten, die in der Favoritenrolle waren. Jetzt werden wir was essen, regenerieren und früh schlafen. Die Trainer haben noch Arbeit vor sich, denn wir haben nichts gewonnen, und wollen auch im Finale gut auftreten.“
„Das ist eine Wahnsinnssache, im Siebenmeterwerfen kann alles passieren. Das ganze Spiel war auf des Messers Schneide und ich bin absolut stolz auf die Jungs. Sie haben leidenschaftlich verteidigt und Magdeburg in 60 Minuten auf 22 Toren gehalten. Wir kommen aus der Region, und in dieser Halle im Finale zu stehen, ist Wahnsinn. Das war schon großes Kino. Das bedeutet unfassbar viel für den Verein, für alle Spieler, die sind alle jung, aber das sind Erfahrungen, die wir mitnehmen. Jetzt setzen wir uns neue Ziele. Wir haben alles genossen bis jetzt, werden es weiter genießen, wir haben uns die Teilnahme verdient gegen Konkurrenten, die in der Favoritenrolle waren. Jetzt werden wir was essen, regenerieren und früh schlafen. Die Trainer haben noch Arbeit vor sich, denn wir haben nichts gewonnen, und wollen auch im Finale gut auftreten.“
Fabian Gutbrod, Sportlicher Leiter Bergischer HC:
„Wir hatten uns vorgenommen, das Spiel solange wie möglich offen zu halten. Das ist uns geglückt, und wir machen das überragend. Wir waren klarer Underdog, verdienen uns das Siebenmeterwerfen, dort gewinnt man glücklich, aber die Freude ist riesengroß.“
„Wir hatten uns vorgenommen, das Spiel solange wie möglich offen zu halten. Das ist uns geglückt, und wir machen das überragend. Wir waren klarer Underdog, verdienen uns das Siebenmeterwerfen, dort gewinnt man glücklich, aber die Freude ist riesengroß.“
Sören Steinhaus, Spieler Bergischer HC:
„Das ist ein ganz besonderer Tag für die Mannschaft, den Verein. Morgen wollen wir wieder so kämpfen und genau so dran glauben wie heute, dann sehen wir weiter. Diese unfassbare Kulisse hat uns viel Energie gebracht. Wir haben uns Kraft aus der Halle genommen und haben immer dran geglaubt. Wir haben schon in der Liga bewiesen, dass wir gegen Magdeburg mithalten können. Du gewinnst eins von zehn Spielen gegen die, und das war heute. Die Füchse sind nicht schlechter als Magdeburg, aber wenn wir in dieser Halle und mit diesen Fans Magdeburg schlagen können, können wir auch die Füchse schlagen.“
„Das ist ein ganz besonderer Tag für die Mannschaft, den Verein. Morgen wollen wir wieder so kämpfen und genau so dran glauben wie heute, dann sehen wir weiter. Diese unfassbare Kulisse hat uns viel Energie gebracht. Wir haben uns Kraft aus der Halle genommen und haben immer dran geglaubt. Wir haben schon in der Liga bewiesen, dass wir gegen Magdeburg mithalten können. Du gewinnst eins von zehn Spielen gegen die, und das war heute. Die Füchse sind nicht schlechter als Magdeburg, aber wenn wir in dieser Halle und mit diesen Fans Magdeburg schlagen können, können wir auch die Füchse schlagen.“
Aron Seesing, Spieler Bergischer HC:
„Unser Plan war, Magdeburg nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das haben wir sehr gut hinbekommen. Wir haben heute Morgen gesagt, dass ist das Duell David gegen Goliath, wir waren auf keiner Liste, jetzt muss man mit uns rechnen. Wir haben uns nie aufgegeben, das war der Schlüssel zum Erfolg. Ich hoffe, dass wir wieder 17.000 Fans für uns haben, wir müssen die Zuschauer anzünden. Wir sind wieder der klare Underdog, aber wir müssen es über die Mannschaftsleistung machen. Wer Noah kennt, weiß, dass er sicher ist. Er ist unser erster Siebenmeterschütze, deswegen war klar, dass er den entscheidenden wirft.“
„Unser Plan war, Magdeburg nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das haben wir sehr gut hinbekommen. Wir haben heute Morgen gesagt, dass ist das Duell David gegen Goliath, wir waren auf keiner Liste, jetzt muss man mit uns rechnen. Wir haben uns nie aufgegeben, das war der Schlüssel zum Erfolg. Ich hoffe, dass wir wieder 17.000 Fans für uns haben, wir müssen die Zuschauer anzünden. Wir sind wieder der klare Underdog, aber wir müssen es über die Mannschaftsleistung machen. Wer Noah kennt, weiß, dass er sicher ist. Er ist unser erster Siebenmeterschütze, deswegen war klar, dass er den entscheidenden wirft.“
Bennet Wiegert, Trainer SC Magdeburg:
„Der BHC ist absolut verdient weitergekommen, wenn man sich den Spielverlauf anschaut. Das Siebenmeterwerfen: Wir haben Probleme vom Punkt, haben im Spiel vier und dann nochmal drei Siebenmeter verworfen. Das war ein aufopferungsvoller Kampf vom BHC, wir haben versucht gegenzuhalten, hatten aber nicht das spielerische Moment wie gewohnt. Die Niederlage tut unglaublich weh, die Kabine ist ein Trümmerhaufen. Wir waren in den letzten Monaten von Siegen verwöhnt, jetzt haben wir auch die Größe, diese Niederlage anzuerkennen. Der BHC hat gut verteidigt und hat immer wieder für Unterbrechungen in unserem Angriff gesorgt. Wir haben uns extrem schwergetan, Zweikämpfe zu gewinnen und uns 70 Minuten aufgerieben. Wir wussten auch, dass es großen Support für den vermeintlichen Außenseiter gibt, aber wir lieben diese Atmosphäre, das ist normalerweise nicht unser Problem. Wir wollen das Spiel um Platz drei gewinnen, das ist unsere absolute Verantwortung für unsere Fans. Wenn man sieht, wie es den Fans wehtut, wenn man diese traurigen Gesichter sieht, bricht es mir das Herz. Deswegen gibt keine Ausreden für morgen.“
„Der BHC ist absolut verdient weitergekommen, wenn man sich den Spielverlauf anschaut. Das Siebenmeterwerfen: Wir haben Probleme vom Punkt, haben im Spiel vier und dann nochmal drei Siebenmeter verworfen. Das war ein aufopferungsvoller Kampf vom BHC, wir haben versucht gegenzuhalten, hatten aber nicht das spielerische Moment wie gewohnt. Die Niederlage tut unglaublich weh, die Kabine ist ein Trümmerhaufen. Wir waren in den letzten Monaten von Siegen verwöhnt, jetzt haben wir auch die Größe, diese Niederlage anzuerkennen. Der BHC hat gut verteidigt und hat immer wieder für Unterbrechungen in unserem Angriff gesorgt. Wir haben uns extrem schwergetan, Zweikämpfe zu gewinnen und uns 70 Minuten aufgerieben. Wir wussten auch, dass es großen Support für den vermeintlichen Außenseiter gibt, aber wir lieben diese Atmosphäre, das ist normalerweise nicht unser Problem. Wir wollen das Spiel um Platz drei gewinnen, das ist unsere absolute Verantwortung für unsere Fans. Wenn man sieht, wie es den Fans wehtut, wenn man diese traurigen Gesichter sieht, bricht es mir das Herz. Deswegen gibt keine Ausreden für morgen.“
Marc-Henrik Schmedt, Geschäftsführer SC Magdeburg:
„Der BHC hat völlig verdient gewonnen, bei uns haben in allen Bereichen die letzten zehn Prozent gefehlt. Es war spektakulär, mit wie viel Leidenschaft der BHC aufgetreten ist, daher geht das Ergebnis völlig in Ordnung. Auch wenn wir enttäuscht sind: das war ein großes Spektakel heute, für uns mit unglücklichem Ausgang, kann man nur den Hut vor dem ziehen, was hier organisiert wird.“
„Der BHC hat völlig verdient gewonnen, bei uns haben in allen Bereichen die letzten zehn Prozent gefehlt. Es war spektakulär, mit wie viel Leidenschaft der BHC aufgetreten ist, daher geht das Ergebnis völlig in Ordnung. Auch wenn wir enttäuscht sind: das war ein großes Spektakel heute, für uns mit unglücklichem Ausgang, kann man nur den Hut vor dem ziehen, was hier organisiert wird.“
Matthias Musche, Spieler SC Magdeburg:
„Wir waren nicht gut genug. Wir haben es nie geschafft wegzuziehen und haben uns ins Siebenmeterwerfen gekämpft. Deswegen war das Ergebnis auch gerecht. Die Enttäuschung ist riesig, das ist ja logisch, wir waren einfach nicht gut genug. Wir hatten in der Abwehr wenig Zugriff und tun uns im Angriff schwer, haben nie das Momentum auf unsere Seite gezogen. Der BHC kämpft aufopferungsvoll, wir haben es nicht geschafft."
„Wir waren nicht gut genug. Wir haben es nie geschafft wegzuziehen und haben uns ins Siebenmeterwerfen gekämpft. Deswegen war das Ergebnis auch gerecht. Die Enttäuschung ist riesig, das ist ja logisch, wir waren einfach nicht gut genug. Wir hatten in der Abwehr wenig Zugriff und tun uns im Angriff schwer, haben nie das Momentum auf unsere Seite gezogen. Der BHC kämpft aufopferungsvoll, wir haben es nicht geschafft."
Magnus Saugstrup, Spieler SC Magdeburg:
„Unsere Fans waren super, deswegen bin ich sehr enttäuscht für uns und für sie. Es gibt viele Gründe für diese Niederlage, der BHC hat das verdient.“
„Unsere Fans waren super, deswegen bin ich sehr enttäuscht für uns und für sie. Es gibt viele Gründe für diese Niederlage, der BHC hat das verdient.“













