HBL2. HBLDHB-PokalRexel Super CupLidlFinal4
  • Tickets
  • START7
  • Fanshop
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Dashboard
Torhüter
Feldspieler
Teamstatistiken
Tracking-Daten
Handball Performance Index
Historische Daten
Teams
Nachwuchs
Das Jugendzertifikat
Nachwuchstrainer*in der Saison
Ausbildungskostenentschädigung
Jugendbundesliga
Move your Sport-Initiative
Fans
Tippspiel
START7
DAIKIN Tor des Monats
DKB Spieler des Monats
Podcast
Weitere Angebote der DAIKIN HBL
HBL GmbH
Organisation
Partner
Presse
Jobs
Downloads
Kontaktformular
60 Jahre HBL
  • Tickets
  • START7
  • Fanshop
HBL

Meister und Auszeichnungen, Aufsteiger und Absteiger: Die große Bilanz der Saison 2025/26

Montag, 8. Juni 2026

Foto: Schulze

Die 60. Jubiläumssaison ist seit Sonntag Geschichte. Einige Entscheidungen standen bereits länger fest, andere fielen erst am letzten Spieltag. Die letzte individuelle Auszeichnung wird am Ende dieser Woche vergeben.

Meister: 31 Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage lautet die imposante Bilanz des SC Magdeburg nach der mehr als souveränen Saison 2025/26. Die einzige Niederlage kassierte die Mannschaft von Bennet Wiegert beim THW Kiel, gegen den man zudem zuhause eines von zwei Remis (das zweite war in Erlangen) kassierte. In der fünften Saison in Folge wurde der SCM entweder Meister (2022, 2024, 2026) oder Vizemeister (2023, 2025).  
Die neun Punkte Vorsprung auf die Füchse Berlin sind der größte Abstand zwischen Meister und Vizemeister seit der perfekten Saison des THW Kiel in 2011/12 (68:0 Punkte), als die Zebras elf Punkte vor der SG Flensburg-Handewitt lagen. Dazwischen gab es zweimal einen Sechs-Punkte-Abstand (2023/24 – Magdeburg vor Berlin und 2021/22 Magdeburg vor Kiel), jeweils durch den SCM. Dritter wurde die SG Flensburg-Handewitt, einen Punkt vor dem Vierten VfL Gummersbach, Fünfter wurde der TBV Lemgo Lippe nach dem Auswärtssieg im direkten Duell gegen Rekordmeister THW Kiel, der somit Sechster wurde. 
Aufsteiger: HBW Balingen-Weilstetten (zwei Jahre nach dem Abstieg) und die SG BBM Bietigheim (Wiederaufstieg nach einem Jahr) sind zurück in der HBL. In einem furiosen Saisonfinale sicherte sich Balingen am Samstagabend im direkten Duell der Aufsteiger die Zweitliga-Meisterschaft.  
Absteiger: Nach elf Jahren in der HBL steigt der SC DHfK Leipzig wieder in die 2. HBL ab, der zweite Abstiegsplatz entschied sich erst am letzten Spieltag: Weil GWD Minden mit 25:26 beim Mitabsteiger Leipzig verlor, rettete sich die HSG Wetzlar trotz der 30:31-Heimniederlage gegen Magdeburg. Nach nur einem Jahr muss Minden wieder ins Unterhaus.  
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Dyn Handball (@dynhandball)

Europapokal: In der European League stellte die DAIKIN Handball-Bundesliga vergangene Woche das komplette Podium mit Sieger MT Melsungen, Finalist THW Kiel und der drittplatzierten SG Flensburg-Handewitt. In der EHF Champions League steht am kommenden Wochenende das Finalturnier an - und eine deutsche Mannschaft wird sicher das Finale erreichen. In der Neuauflage des 2025er-Endspiels stehen sich erneut Magdeburg und die Füchse gegenüberstehen. Im zweiten Halbfinale trifft Juri Knorr mit Aalborg auf Rekordsieger Barcelona.
Europapokalteilnehmer: Die DAIKIN HBL hat voraussichtlich sechs Startplätze in den internationalen Clubwettbewerben der kommenden Spielzeit. Aktuell zeichnet sich ab, dass der SC Magdeburg als Deutscher Meister direkt für die EHF Champions League qualifiziert ist. Als Tabellenzweiter haben auch die Füchse Berlin sehr gute Aussichten, sofern die Europäische Handball Federation die Teilnahme an dem Königsklassenwettbewerb offiziell bestätigt. Gemäß den EHF-Qualifikationsregelwerk gilt dies auch für die MT Melsungen, die sich als European League-Sieger 2026 einen Startplatz im EHF Champions League-Wettbewerb der Saison 2026/27 erspielt hat. In der European League 2026/27 starten voraussichtlich die SG Flensburg-Handewitt als Tabellendritter der Bundesliga und der VfL Gummersbach als Vierter der DAIKIN HBL-Abschlusstabelle. Der Bergische HC hat als DHB-Vizepokalsieger 2026 Anspruch auf einen Startplatz, den die EHF der Bundesliga voraussichtlich für die European League 2026/27 bestätigen wird. Obige Konstellationen gelten vorbehaltlich der offiziellen Bestätigung durch die Europäische Handball Federation.
Torschützenkönig: Mathias Gidsel (Füchse Berlin) wurde erstmals in seiner Karriere HBL-Torschützenkönig – und eilt von Rekord zu Rekord. Als dritter Spieler erzielte er mehr als 300 Saisontreffer nach Kyung Shin Yoon (324 in der Saison 2000/01) und Marko Grgic (301 Treffer in der Vorsaison). Nach seinen 18 Toren am letzten Spieltag beendete er die Saison 2025/26 mit 317 Treffern – allesamt Feldtore. In dieser Kategorie hat Gidsel seinen eigenen Rekord zum dritten Mal verbessert. Zweitbester Werfer der HBL-Saison 2025/26 war Routinier Kai Häfner (TVB Stuttgart) mit 255 Treffern vor Omar Ingi Magnusson von Meister Magdeburg (226).  
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von DAIKIN HBL (@daikin_hbl)

Weitere Statistiken: Mit 315 Paraden wurde David Späth von den Rhein-Neckar Löwen bester Torwart vor Sergey Hernandez (Magdeburg/295) und Christopher Rudeck (Bergischer HC/292). Späths Teamkamerad Haukur Thrastarson setzte sich im Ranking der Assists mit 196 Torvorlagen deutlich vor Jakob Lassen (Hamburg/147) und Gisli Kristjansson (Magdeburg/144) durch. Mit 1221 Treffern stellte Vizemeister Berlin den besten Angriff nach 34 Spieltagen vor Flensburg (1200) und Magdeburg (1115). Der neue Meister hat dafür mit 934 Gegentoren die beste Abwehr vor Gummersbach (942) und Lemgo (977). 
Auszeichnungen: Als „Nachwuchsspieler der Saison“ wurden Elias Newel (FRISCH AUF! Göppingen) in der DAIKIN HBL und Jan Christian Schmidt (TSV Bayer Dormagen) in der 2. HBL gewählt. Als „Trainer der Saison“ wurde Gummersbach-Coach Gudjon Valur Sigurdsson ausgezeichnet, der den VfL auf Rang vier führte – das beste Abschneiden seit 19 Jahren. Bester Zweitliga-Coach wurde Iker Romero, der die SG BBM Bietigheim vor seinem Abschied zurück ins Oberhaus führte. Als bester Nachwuchscoach der Saison wurde Felix Höppner vom THW Kiel gewählt. Als letzte individuelle Auszeichnung werden am 12. Juni die beiden MVPs der DAIKIN HBL und 2. HBL  bekannt gegeben. 
Trainerwechsel: Bereits im September löste Nicolej Krickau bei den Füchsen Jaron Siewert ab, es folgte Frank Carstens als Nachfolger von Raul Alonso in Leipzig, dann löste Runar Sigtryggsson bei der HSG Wetzlar Momir Ilic ab, und schließlich wurde der für die neue Saison geplante Trainerwechsel bei den Recken auf Januar vorgezogen: Juan Carlos Pastor ersetzte Christian Prokop. 
Pokalsieger: Zum zweiten Mal nach 2014 sicherten sich die Füchse Berlin den Titel im DHB-Pokal. Im Finale des Lidl Final4 in Köln feierte das Team von Nicolej Krickau einen souveränen 42:33-Sieg  über den Bergischen HC, der am Tag zuvor sensationell den SC Magdeburg mit 31:30 nach Siebenmeterwerfen bezwungen hatte. Dritter wurde der TBV Lemgo, der neben den beiden Finalisten in der neuen Saison erst im Achtelfinale des neuen Pokalwettbewerbs einsteigt.  
Rexel Super Cup: Nachdem die Füchse Berlin die Premiere im Münchener SAP Garden 2025 gegen den THW Kiel gewonnen hatten, treten sie am 22. August 2026 an gleicher Stelle wieder an. Diesmal als Pokalsieger gegen Meister SC Magdeburg. Vor dieser Partie treffen bei den Frauen Meister HSG Blomberg-Lippe und Pokalsieger Borussia Dortmund aufeinander. Tickets für den Rexel Super Cup gibt es hier.
  1. HBL
  2. HBL
  3. HBL
  4. HBL
  5. HBL
  6. HBL
  7. HBL
  8. HBL
  9. HBL
  10. HBL
  11. HBL
  12. HBL
Item 1 of 12
DAIKIN HBL
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Teams
Live bei Dyn
2. HBL
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Teams
Live bei Dyn
DHB-Pokal
Spielplan
Statistiken
Lidl Final4
Live bei Dyn
Fans
Audiodeskription
DAIKIN HBL App
Newsletter
Podcast
Votings
WhatsApp-Channel
Sonstiges
Jobs
Presse
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Barrierefreiheit
Cookie Einstellungen