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Spieltag 31: Magdeburg kann Meister werden und die Dramatik im Abstiegskampf setzt sich fort

Donnerstag, 7. Mai 2026

Foto: Huter

Ob der Meister schon am 31. Spieltag feststeht, ist offen: Gewinnt der SC Magdeburg gegen den HSV Hamburg, verliert die SG Flensburg-Handewitt (gegen den TBV Lemgo Lippe) und holen die Füchse Berlin in Kiel maximal einen Punkt, kann Magdeburg vorzeitig den vierten Meistertitel sichern. Im Abstiegskampf bleibt es spannend: Da die letzten vier Teams allesamt ihre Spiele gewannen, könnte es auch für den HC Erlangen noch einmal eng werden. Alle Spiele live bei Dyn.

Der SC Magdeburg könnte bereits am kommenden Spieltag zum Deutschen Meister gekürt werden. Die drei Topteams, die am vergangenen Spieltag spielfrei waren, haben erst 29 Partien absolviert, aber aktuell liegt Magdeburg sieben Punkte vor der SG und acht Zähler vor Berlin. Angesichts dieser Konstellation ist der Kampf um die Champions-League-Plätze, in dem auch der VfL Gummersbach beteiligt ist, noch völlig offen.
Absolut dramatisch geht es derweil im Abstiegskampf der DAIKIN Handball-Bundesliga zu, nachdem am 30. Spieltag alle bedrohten Teams – GWD Minden, Bergischer HC, HSG Wetzlar und SC DHfK Leipzig - doppelt punkteten. Im Kampf um die Europapokalplätze sind die Rhein-Neckar Löwen dafür wieder im Rennen.
In der darauffolgenden Woche pausiert die Liga, dann stehen unter anderem die beiden Testspiele Deutschland gegen Dänemark in Kopenhagen und Köln sowie die europäischen Play-offs für die Handball-WM 2027 in Deutschland an.

Donnerstag, 7. Mai:

FRISCH AUF! Göppingen vs. HSG Wetzlar (19:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Nach einem deutlichen Vorsprung gab FRISCH AUF! Göppingen den Sieg gegen den VfL Gummersbach noch aus der Hand, spielte 29:29 – ist damit aber seit drei Spielen ungeschlagen. Mit 29:31 Punkten sind die Schwaben Tabellenneunter.
  • Der HSG Wetzlar gelang indes die Sensation des 30. Spieltags mit dem souveränen 33:25-Erfolg über den THW Kiel – der zweite Sieg in Folge für das Team von Rúnar Sigtryggsson nach dem 33:29 gegen den Bergischen HC. Weil aber auch die Konkurrenz punktete, ist die HSG weiter Drittletzter mit einem Punkt Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.
  • Göppingens bester Werfer Marcel Schiller (aktuell 157 Saisontore) fehlen noch fünf Tore zu seinem 2500. Bundesligatreffer und ein Siebenmetertor zu Platz zwei in der ewigen Siebenmeter-Torschützenliste. Aktuell steht Schiller bei 1222 Treffern von der Linie, auf Platz zwei ist der Ex-Flensburger Lars Christiansen (1223), Erster ist Hans Lindberg mit 1499 Strafwurftoren in der HBL. Philipp Ahouansou ist mit 149 Treffern Wetzlars bester Werfer.
  • Es ist das 50. Duell beider Klubs, in der Gesamtbilanz führt Göppingen knapp mit 23:21 Siegen und gewann auch das Hinspiel 28:26.
TVB Stuttgart vs. Rhein-Neckar Löwen (19:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Nach zuvor vier Remis in Serie kassierte der TVB Stuttgart am Sonntag die zweite Niederlage in Folge, ein 26:31 in Hamburg. Mit 22:38 Punkten stehen die Schwaben vor dem Baden-Württemberg-Duell auf Rang zwölf, acht Zähler vor einem Abstiegsplatz.
  • Mit dem 30:22 über die MT Melsungen kehrten die Rhein-Neckar Löwen nach zuvor drei Niederlagen wieder auf die Erfolgsspur zurück. Mit 33:27 Punkten liegen die Löwen als Achter nur drei Punkte hinter dem TBV Lemgo Lippe auf Rang sechs – und der könnte eventuell für einen Platz im Europapokal reichen.
  • Im Derby trifft der zweitbeste Werfer der Liga, Stuttgarts Kai Häfner (235 Tore) auf den besten Torwart, David Späth (276 Paraden) und den besten Vorlagengeber, Haukur Thrastarson (176 Assists), beide von den Löwen.
  • Die Badener gewann das Hinspiel mit 38:34 und führen in der Gesamtwertung nach 20 Partien auch mit 16:4 Siegen.
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Freitag, 8. Mai:

GWD Minden vs. Bergischer HC (19:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Das Aufsteigerduell ist das „Topspiel im Kampf um den Klassenerhalt“ an diesem Spieltag. Beide Kontrahenten haben am vergangenen Wochenende gewonnen.
  • GWD Minden setzte sich im Ostwestfalenduell in Lemgo mit 32:28 durch, der Bergische HC kam gegen die Recken aus Hannover-Burgdorf zu einem 30:29-Erfolg.
  • In der Tabelle liegen die Aufsteiger zwei Plätze und drei Punkte auseinander: der BHC hat als 15. 17:43 Punkte auf dem Konto, Minden als Vorletzter 14:46 Zähler.
  • Die Torhüter beider Teams stehen unter den Top 8 der Liga: Christopher Rudeck (BHC) mit 261 Paraden und Malte Semisch (GWD) mit 231 abgewehrten Würfen. Mit 171 Treffern ist zudem BHC-Außen Noah Beyer zehntbester DAIKIN HBL-Werfer.
  • Minden setzte sich im Hinspiel auswärts mit 30:23 durch, in der Saison 2022/23 gewann der BHC beide Duelle und liegt auch mit 11:9 Siegen insgesamt knapp vorne.
TSV Hannover-Burgdorf vs. SC DHfK Leipzig (20:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Die TSV Hannover-Burgdorf hat nur eines der vergangenen fünf Spiele gewonnen, verlor zuletzt 29:30 beim Bergischen HC und ist mit 25:35 Punkten als Elfter jenseits von Gut und Böse.
  • Dagegen kamen beim SC DHfK Leipzig zuletzt Frühlingsgefühle auf: erst das 28:28 in Kiel, dann der 30:29-Erfolg gegen den HC Erlangen. Dennoch sind die Sachsen mit 13:47 Punkten weiter Tabellenletzter, auch der Rückstand nach oben blieb gleich, weil die Konkurrenz ebenfalls punktete.
  • Beste Werfer beider Teams sind August Pedersen (183 Tore für die Recken) und Franz Semper, der 129-Mal für Leipzig traf.
  • Der letzte Leipziger Sieg gegen die Recken datiert aus dem November 2021, danach folgten drei Remis (wie beim 27:27 im Hinspiel) und fünf Siege für die TSV, die insgesamt mit 9:7 Erfolgen führt.
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Samstag, 9. Mai:

SG Flensburg-Handewitt vs. TBV Lemgo Lippe (19:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Verliert die SG Flensburg-Handewitt und Magdeburg gewinnt, ist der Traum vom Titel ausgeträumt – allerdings hat die SG die vergangenen vier Ligaspiele allesamt gewonnen. Der Rückstand des Tabellenzweiten auf den Spitzenreiter beträgt sieben Punkte – am 21. Mai kommt es im Nachholspiel noch zum direkten Duell Erster gegen Zweiter.
  • Der TBV Lemgo Lippe ist seit sieben Spielen sieglos, errang in dieser Zeit nur zwei Punkte und verlor am vergangenen Spieltag das Derby gegen Aufsteiger Minden zuhause mit 28:32. Weil auch die Kontrahenten um die Europapokalplätze aus Kiel und Melsungen nicht punkteten, blieb der TBV Tabellensechster, mit nun 36:24 Punkten.
  • Niels Versteijnen (Lemgo) und Emil Jakobsen (Flensburg) sind „Nachbarn in der Torschützenliste mit 179 beziehungsweise 171 Treffern: Versteijnen ist Achter, Jakobsen Neunter.
  • Zum 75. Mal treffen die beiden Traditionsklubs in der HBL aufeinander. Lemgo hat die beiden letzten Partien gegen die SG (jeweils zuhause) gewonnen, das Hinspiel endete 34:33. 36-Mal verließ Flensburg das Feld als Sieger, 28-Mal Lemgo und zehn Spiele endeten remis.
MT Melsungen vs. ThSV Eisenach (20:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Nach dem 30:40 in Flensburg kassierte die MT Melsungen am 30. Spieltag ein ebenso deutliches 22:30 bei den Rhein-Neckar Löwen. Die Nordhessen haben als Siebter mit 34:26 Punkten nur noch einen Zähler Vorsprung auf die Löwen.
  • Nachdem der ThSV Eisenach mit dem 34:29 in Minden seinen ersten Auswärtssieg der Saison gefeiert hat, schien der Klassenerhalt gesichert. Nun haben die „Kellerkinder“ allerdings fleißig gepunktet – mit einem Punkt in Melsungen wäre der Tabellen-13. (21:37 Punkte) allerdings endgültig alle Abstiegssorgen los.
  • Der Schweizer Felix Aellen ist mit 150 Toren bester Eisenacher Werfer, Dainis Krištopāns erzielte bislang 118 Treffer für die MT. Zudem ist Matija Spikic (ThSV) fünfbester Torwart der Liga mit 240 Paraden.
  • Das 32:31 in der vergangenen Saison war der einzige Eisenacher Sieg über Melsungen in bislang neun Duellen, die MT hatte das Hinspiel 29:27 gewonnen.
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Sonntag, 10. Mai:

THW Kiel vs. Füchse Berlin (15:00 Uhr, live bei Dyn und welt.tv)
  • Vor dem Spitzenspiel zwischen Rekordmeister und aktuellem Meister hat der THW Kiel, auch verletzungsbedingt, seine Form verloren. In den vergangenen fünf Ligaspielen gab es nur einen Sieg, zuletzt unterlag das Team von Filip Jicha 25:33 beim Abstiegskandidaten HSG Wetzlar. Mit 40:20 Punkten sind die Kieler weiterhin Tabellenfünfter, mit vier Zählern Vorsprung auf Lemgo und vier Zählern Rückstand auf Gummersbach.
  • Mit zwölf Siegen aus den vergangenen 13 Spielen haben die Füchse, die in dieser Phase nur gegen Magdeburg verloren haben, eine tolle Aufholjagd hingelegt. Am vergangenen Spieltag waren die Berliner spielfrei, gewannen zuvor das Verfolgerduell 28:26 gegen Gummersbach. Mit einem Spiel weniger als der VfL sind die Füchse Dritter, mit acht Punkten Rückstand auf Magdeburg und zwei Punkten Vorsprung auf Gummersbach.
  • 39 Treffer fehlen Mathias Gidsel noch zur 300-Saisontore-Marke. Diese hatten vor ihm nur Kyung-Shin Yoon (324 Tore in der Spielzeit 2000/01 für den VfL Gummersbach) und Marko Grgic (Saison 2024/25 für Eisenach) überboten. Mit 152 Treffern ist der derzeit verletzte Elias Ellefsen á Skipagøtu bester Kieler Werfer.
  • Zudem treffen zwei der besten Torhüter aufeinander: Andreas Wolff (THW) steht bei 245 Paraden, Füchse-Schlussmann Dejan Milosavljev hat bislang 234 Würfe abgewehrt.
  • Die Partie ist das vierte Aufeinandertreffen beider Klubs in dieser Saison, die ersten drei hatten die Füchse gewonnen: 34:33 nach Siebenmeterwerfen im Super Cup, 32:30 im Pokal-Viertelfinale und 32:29 im Liga-Heimspiel. Die Berliner sind seit vier DAIKIN HBL-Partien gegen den THW ungeschlagen mit drei Siegen und einem Remis, während Kiel in der Gesamtbilanz deutlich mit 33:10 führt und auch nur zwei von 21 Heimspielen gegen den Hauptstadtklub verloren hat.
SC Magdeburg vs. Handball Sport Verein Hamburg (16:30 Uhr, live bei Dyn)
  • Im Optimalfall – Magdeburg gewinnt, Flensburg verliert und Berlin spielt maximal remis – spritzt am Sonntag schon der Meistersekt in der GETEC Arena. Nach der bislang einzigen Saisonniederlage gegen Kiel folgten acht weitere Siege, zuletzt mit dem 30:26 in Stuttgart. Mit einer Bilanz von 26 Siegen, zwei Remis und besagter einer Niederlage führt der SCM die Tabelle souverän mit 54:4 Punkten an.
  • Der Handball Sport Verein Hamburg feierte zum Abschluss des 30. Spieltags ein 31:26 gegen den TVB Stuttgart und liegt mit 27:33 Punkten auf Rang zehn.
  • Die erfolgreichsten Werfer beider Klubs trennen genau 20 Tore: Omar Ingi Magnusson (SCM) steht bei 203 Saisontoren, der Hamburger Nicolaj Jørgensen bei 183.
  • Auch wenn der SCM die letzten neun Partien gegen Hamburg gewonnen hat (inklusive des 30:29 im Hinspiel), ist die Gesamtbilanz fast ausgeglichen: 18-Mal gewann der HSVH, 17-Mal der SCM.
HC Erlangen vs. VfL Gummersbach (16:30 Uhr, live bei Dyn)
  • Rutscht der HC Erlangen noch einmal in den Abstiegsstrudel? Durch die 29:30-Niederlage in Leipzig beträgt der Vorsprung der Franken auf einen Abstiegsplatz nur noch fünf Zähler. Der Tabellen-14. steht bei 19:41 Zählern.
  • VfL-Trainer Gudjon Valur Sigurdsson wurde nach dem 29:29 in Göppingen richtig Luft, obwohl Miro Schluroff dem Verein noch einen Punkt rettete. Mit 44:16 Punkten sind die Oberberger weiterhin auf Rang vier.
  • Schluroff ist mit 153 Treffern auch bester Werfer des VfL, Erlangens Viggó Kristjánsson, der vergangene Woche in Leipzig das Duell gegen seinen Vater verlor, steht bei 137 Saisontoren.
  • Seit dem Wiederaufstieg hat der VfL alle sieben Partien gegen Erlangen gewonnen, zuletzt das Hinspiel mit 33:22. Insgesamt steht es nach 15 Duellen allerdings nur 8:7 für die Gummersbacher.
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