HBL
Stuttgart feiert starken Heimsieg gegen Flensburg
TVB Stuttgart vs. SG Flensburg-Handewitt - Game Highlights
Foto: Weller
Der TVB Stuttgart hat in der DAIKIN HBL ein echtes Ausrufezeichen gesetzt: Gegen die SG Flensburg-Handewitt überzeugte der TVB mit großer Moral, starkem Tempospiel und einem verdienten 37:33-Heimerfolg
Max Häfner eröffnete die Partie und brachte die WILD BOYS früh in Führung. Mit einem Drei-Tore-Lauf durch Patrick Zieker und Samuel Röthlisberger setzten sich die Gastgeber schnell ab, ehe Lenny Rubin in der vierten Spielminute durch einem Tempogegenstoßtor zum 5:1 verwandelte. Den Vorsprung konnten die WILD BOYS jedoch nicht dauerhaft halten, da die Flensburger durch Würfe ins leere Tor wieder verkürzten. In der 12. Minute traf Torben Matzken zum 9:6, bevor Patrick Zieker den Ball eroberte und Kasper Lien zum 11:8 vollendete. Wenig später erzielte Zieker mit dem Treffer zum 13:10 in der 19. Minute sein 1250. HBL-Tor, woraufhin SG-Trainer Aleš Pajović seine erste Auszeit nahm. Kurz vor der Pause traf Kasper Lien von außen zum 18:14, ehe Kai Häfner mit der Schlusssirene den 19:16-Halbzeitstand markierte.
Nach dem Seitenwechsel erwischten die WILD BOYS zunächst den besseren Start, und Lenny Rubin erhöhte auf 22:19. Insgesamt zeigte Rubin eine starke Leistung und erzielte im Laufe der Partie zehn Treffer. Doch die Gäste aus Flensburg fanden nun besser ins Spiel und nutzten die Schwächen der Stuttgarter konsequent aus. Kai Häfner traf in der 38. Spielminute zum 23:21, ehe sich ein offener Schlagabtausch entwickelte. Max Häfner stellte in der 41. Minute auf 25:23, doch ab der 45. Spielminute mussten die WILD BOYS erstmals die Führung abgeben. Max Heydecke glich vom Kreis zum 27:27 aus (46.), bevor Simone Mengon die Gastgeber wieder mit 28:27 in Front brachte. In der Schlussphase kämpften die WILD BOYS weiter und setzten sich erneut ab. Spannung pur herrschte in der Arena, ehe ein Vier-Tore-Lauf – unter anderem durch Max Häfner – zum 33:28 in der 53. Spielminute für einen Fünf-Tore-Vorsprung sorgte. Simone Mengon traf später zum 36:32 (58.), bevor Mateusz Kornecki mit einer starken Parade den nächsten wichtigen Akzent setzte. Dieser zeigte über die gesamte Partie hinweg starke Paraden und gab den WILD BOYS wichtigen Rückhalt. Die Stuttgarter spielten die Schlussphase souverän zu Ende und sicherten sich am Ende einen verdienten 37:33-Erfolg gegen SG Flensburg-Handewitt.












