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THW Kiel feiert Auftaktsieg gegen den HC Erlangen

Donnerstag, 28. August 2025

HC Erlangen vs. THW Kiel - Game Highlights

Foto: Zink

Zum Saisonauftakt beider Teams zeigte der THW Kiel eine starke Leistung gegen den HC Erlangen. Nach einem knappen Halbzeitstand von 13:12 setzte sich Kiel am Ende mit 31:29 durch und sicherte sich die ersten Punkte der Saison.

Erfolg mit vielen Gesichtern
Herausragend war einmal mehr Kapitän Domagoj Duvnjak, der in schwierigen Phasen die Zügel in seine Hände nahm, vor allem in der Abwehr Schwerstarbeit leistete und Lücken stopfte, die durch den Ausfall von Veron Nacinovic (Schulterverletzung beim Super Cup) gerissen wurden. Seine Bundesliga-Premiere musste der 25-jährige Kroate also vorerst verschieben. Im Mittelblock musste Neuzugang Lukas Laube mit Petter Överby, der zuletzt 14 Tage wegen eins Hexenschusses ausfiel, ackern, mit dem er nur wenig zusammen trainiert hatte. Laube, der in der Mitte der zweiten Halbzeit wichtige Tore zum Kieler Sieg beisteuerte, freute sich über den Erfolg bei seinem THW-Debüt. "Wir haben gut ins Spiel hineingefunden, mussten dann eine schwierige Phase überstehen, haben aber das Spiel in die Hand genommen. Die Abwehr steht gut", sagte der Schweizer, "so müssen wir in den kommenden Spielen weiter arbeiten."
THW gerät mit vier Toren in Rückstand
Die Zebras kamen in Nürnberg nach guten ersten zehn Minuten schwer aus ihren Startlöchern. Sie hatten nach elf Minuten mit 5:3 die Nase vorn, aber angeführt von Viggo Kristjansson kämpften sich die Gastgeber heran, glichen durch Bissel in der 12. Minute erstmals zum 5:5 aus und legten in der Folge Tor um Tor vor. Starker HCE-Rückhalt in dieser Phase war Torhüter Ghedbane, der in der ersten Halbzeit acht Bälle aufhielt, seiner Mannschaft den Rücken stärkte. Vorn halfen auch einige umstrittene Entscheidungen den Franken in die Spur, so wurde in den ersten 30 Minuten vor allen Dingen bei Siebenmeter-Entscheidungen mit zweierlei Maß gemessen. Trainer Filip Jicha, gehandicapt durch eine schwere Erkältung, kassierte nach Protesten die gelbe Karte, um dann seine Mannschaft in der folgenden Auszeit und angesichts eines Vier-Tore-Rückstands wieder zu beruhigen und ihr durch die Einwechslung von Bilyk neue Impulse zu geben: "Wir müssen ruhig bleiben", mahnte der THW-Coach, "unsere Chancen besser nutzen, dann bekommen wir das Spiel in den Griff."
Jichas neue Impulse sorgen für die Wende
Zudem beorderte Jicha Domagoj Duvnjak für à Skipagötu auf den Spielmacherposten, den die Erlanger Abwehr mit großer Härte zwanzig Minuten lang bearbeitet hatte. Zudem holte Jicha den verunsicherten Emil Madsen auf die Bank, Harald Reinkind kam auf Halbrechts zum Einsatz. Umstellungen, die schnell Wirkung zeigten. Nikola Bilyk führte sich schnell mit seinem Treffer zum 8:11 ein, "Dule" war bei Zeitspiel-Not zur Stelle, traf per Sprungwurf zum 9:12. Und in der Schlussphase der ersten Halbzeit zeigte sich erneut Bilyk von seiner besten Seite: Der THW-Kapitän traf dreimal in Folge, erzielte in der 29. Minute den 12:12-Gleichstand. Basis für die THW-Aufholjagd war aber auch die Kieler Abwehr, die auf schnellen Beinen energisch zupackte, die Wende der Partie einleitete. Mit dem Pausenpfiff erzielte Viggo Kristjansson dann noch den 13:12-Halbzeitstand für die Einheimischen.
Madsen und à Skipagötu im Express-Tempo
In der zweiten Halbzeit machten die Zebras zunächst so weiter, wie sie in der Endphase des ersten Durchgangs aufgehört hatten - nur mit noch mehr Tempo. Emil Madsen und à Skipagötu wirbelten dabei wieder im Angriff und rissen in Expressgeschwindigkeit Lücken in die zuvor so sattelfeste Erlanger Defensive. Nach einem 4:0-Lauf war der THW in der 37. Minute schnell auf 18:14 enteilt. Als Madsen und à Skipagötu dann per Doppelschlag auf 20:15 erhöhten, schien der THW-Zug frühzeitig auf die Siegerstraße einzubiegen. Erlangen ließ aber nicht locker, kämpfte sich zurück, und war nach einem 3:0-Lauf in der 43. Minute wieder auf 19:21 dran am Favoriten. Metzner machte der THW-Abwehr jetzt zu schaffen, es blieb spannend.
Nowottny hilft den Zebras
Bence Imre war vom Siebenmeter-Strich eine Eissäule, "Dule" traf bei drohendem Zeitspiel und als Bissel in der 53. Minute noch einmal auf 26:27 verkürzte, sorgte Lukas Laube per Doppelschlag zum 29:26 für erneute Ruhe. Leon Nowottny kam für den im zweiten Durchgang glücklosen Andreas Wolff, und der Kieler Torwart-Younster setzte einen Big Point: Nowottny rettete gegen den frei vor ihm auftauchenden Gebala, verhinderte so den 28:29-Anschluss. Und als Emil Madsen quasi im Gegenzug mit einem Hammer in den linken oberen Torwinkel zum 30:27 traf, war die Messe gelesen. Wenig später feierten die Zebras wichtige zwei Auswärtspunkte nach einem schweren Spiel. 
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Quelle: THW Kiel

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