HBL2. HBLDHB-PokalHandball Super CupLidlFinal4
  • Tickets
  • START7
  • Fanshop
DE
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Dashboard
Torhüter
Feldspieler
Teamstatistiken
Tracking-Daten
Handball Performance Index
Historische Daten
Teams
Nachwuchs
Das Jugendzertifikat
Nachwuchstrainer*in der Saison
Ausbildungskostenentschädigung
Jugendbundesliga
Move your Sport-Initiative
Fans
Tippspiel
START7
DAIKIN Tor des Monats
DKB Spieler des Monats
Podcast
Weitere Angebote der DAIKIN HBL
HBL GmbH
Organisation
Partner
Presse
Jobs
Downloads
Kontaktformular
60 Jahre HBL
  • Tickets
  • START7
  • Fanshop
HBL

Tollhaus Eisenach: ThSV erkämpft sich langersehnten Punkt gegen Kiel

Samstag, 29. November 2025

ThSV Eisenach vs. THW Kiel - Game Highlights

Foto: Heilwagen

Dank einer starken kämpferischen Leistung und einer großartigen Stimmung in der Werner-Aßmann-Halle erkämpfte sich der ThSV Eisenach am Freitagabend beim 27:27 (14:12) einen Punkt gegen Rekordmeister THW Kiel. Es war das erste Mal seit 25 Jahren, dass die Thüringer etwas Zählbares gegen die Zebras einfahren konnten.

Spiele im höllischen Lärm der Werner-Aßmann-Halle sind alles andere als ein Zuckerschlecken. Für jeden Bundesligisten. In den Gemäuern der thüringischen Lutherstadt geht’s zur Sache. So auch, als der Rekordmeister seine Visitenkarte in der mit 2850 Fans rappelvollen Handball-Arena präsentierte. Die Zebras starteten gut in die Partie, aber im Angriff fehlte das Glück. Eric Johansson scheiterte frei an ThSV-Torhüter Spikic, wenig später ging's Kreisläufer Lukas Laube genauso. Eine Szenerie, die sich wie ein roter Faden durch das Kieler Spiel zog. Als sie aus ihren Chancen Tore machten, gaben die Zebras den Ton an, ließen sich auch nicht von dem Pfeif-Druck der Tribünen irritieren. Mit einem 4:0-Lauf legten sie ein 5:2 vor. Im Mittelpunkt der Aktionen waren zunächst Andreas Wolff und im Angriff Elias Ellefsen á Skipagötu, der seine Mitspieler glänzend bediente, Siebenmeter herausholte. Dann kehrte die Abschlussschäche zurück, die Gastgeber nutzten das und hatten in der 15. Minute beim 7:6 wieder die Nase vorn. 
Die Hölle Werner-Aßmann-Halle wurde ihrem Ruf vollauf gerecht, die Tribünen sorgten für ordentlich Hektik. Doch die Kieler bewahrten die Ruhe in diesem Hexenkessel - auch als Joelsson und Walz den ersten Zwei-Tore-Vorsprung für Eisenach herauswarfen. Filip Jicha reagierte, brachte Gonalo Perez de Vargas für Wolff. Der Spanier führte sich sofort mit einer Glanzparade gegen Joelsson ein, á Skipagötu setzte sich gegen die ThSV-Abwehr durch, egalisierte auf 12:12. Und nach einem raffinierten Ballklau des Färingers, dem folgenden grandiosen Anspiel des jungen Mittelmanns auf Lukas Laube, der eiskalt verwandelte, lagen die Zebras wieder vorn. Mit 14:12 ging es in die Halbzeit. 
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Dyn Handball (@dynhandball)

Zurück auf dem Spielfeld war es dann erneut á Skipagötu, der einen Ball in der Abwehr eroberte, Johansson in Szene setzte. Doch der Schwede ließ die Chance ungenutzt. Es ging jetzt hin und her mit der Führung, Lukas Zerbe blieb treffsicher, erzielte nach wunderbarem Anspiel von Harald Reinkind die 16:15-Führung. Die Gastgeber drehten das Spiel aber erneut mit Unterstützung der Kieler Offensive, die sich weiter großartige Möglichkeiten erspielte, beim Abschluss aber fahrlässig blieb. Filip Jicha drückte beim 16:18 auf den Buzzer, beschwor seine Spieler, in dieser enormen Hektik Ruhe zu bewahren. Weil im Sechs-gegen-Sechs nicht mehr viel passierte, setzte er wie schon im ersten Durchgang auf den siebten Feldspieler . Und ja, Chancen spielten sich die Kieler weiter heraus, wie am Fließband. Nur: Der Ball landete bei Spikic, an der Lattenunterkante, am Pfosten - und daher viel zu selten im Eisenacher Tornetz. Dafür schlug es mehrfach im verwaisten Kieler Kasten ein, wurden Offensiv-Fehler der Zebras von den Gastgebern gnadenlos bestraft. So stand es nach 44 Minuten 17:20, wenig später 18:21.
Zeit für "Dule", die Initiative zu ergreifen. Der Kieler Kapitän sorgte für Ordnung im Angriffsspiel, war Chef im Ring in der phasenweise offensiven Abwehrreihe und traf selbst. Großartig sein Solo in der 50. Minute, das er zum 23:24 abschloss. Wenig später traf á Skipagötu zum 24:24, und als Magnus Landin und á Skipagötu erneut zur Stelle waren und Wolff zwei wichtige Paraden beisteuerte, hatten die Zebras in der 54. Minute mit 26:24 die Nase vorn. Einem weiteren á Skipagötu-Tor wurde wegen eines angeblichen Schrittfehlers die Gültigkeit verwehrt, so konnte sich Eisenach erneut zurückkämpfen. Der ThSV glich zum 26:26 aus, ließ sich auch durch die erneute THW-Führung von "Dule" nicht beirren. Ausgerechnet ein Fehlpass des Kapitäns ermöglichte Büchner das 27:27. Die letzte Minute geriet zum Nervenspiel: Spikic parierte gegen Duvnjaks Notwurf, Eisenach kam in Ballbesitz und hatte die Chancen zum Siegtreffer. Diese machte Duvnjak mit einem letzten abgefangenen Ball zunichte, für eine Kieler Siegtreffer war es da aber schon zu spät. So blieb es beim 27:27-Unentschieden.

Quelle: THW Kiel

  1. HBL
  2. HBL
  3. HBL
  4. HBL
  5. HBL
  6. HBL
  7. HBL
  8. HBL
  9. HBL
  10. HBL
  11. HBL
Item 1 of 11
DAIKIN HBL
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Teams
Live bei Dyn
2. HBL
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Teams
Live bei Dyn
DHB-Pokal
Spielplan
Statistiken
Lidl Final4
Live bei Dyn
Fans
Audiodeskription
DAIKIN HBL App
Newsletter
Podcast
Votings
WhatsApp-Channel
Sonstiges
Jobs
Presse
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Barrierefreiheit
Cookie Einstellungen