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Packendes Remis: Eisenach knöpft den Löwen einen Punkt ab

Samstag, 14. März 2026

ThSV Eisenach vs. Rhein-Neckar LÖwen - Game Highlights

Foto: Heilwagen

Der ThSV Eisenach hat seine Heimstärke gestern Abend einmal mehr unter Beweis gestellt. Im Duell mit den Rhein-Neckar Löwen konnten die Wartburgstädter nach spannenden 60 Minuten letztlich ein verdientes 29:29-Unentschieden feiern.

„Mit unserer starken Abwehr haben wir über 50 Minuten das Spiel kontrolliert. In einer schlechten Phase, vom 26:23 zum 26:27, gaben wir den möglichen Sieg aus der Hand. Mit großer Moral und der Unterstützung unserer Fans haben wir dennoch einen Punkt geholt“, konstatierte Peter Walz, der Kapitän des ThSV Eisenach. Zu Wochenbeginn hatte er noch eingeräumt, die Niederlage bei Frisch Auf! Göppingen sei aufgrund des Auslassens dickster Torchancen auf seine Kappe gegangen. Das 29:29 (14:12) -Remis gegen die Rhein-Neckar Löwen, damit der Gewinn des 17. Pluszählers, sorgten bei ihm, dem gesamten Team und den blau-weißen Fans in der mit 2.850 Zuschauern erneut ausverkauften Werner-Aßmann-Halle für gute Stimmung am Vorabend des Sommergewinns in Eisenach, einem der größten deutschen Frühlingsfeste. Mit dem Sommergewinns-Ruf „Gut Ei! Gut Ei und Kikeriki“ verabschiedeten sich die ThSV-Fans. Beim Festumzug war der ThSV Eisenach – das sportliche Aushängeschild der Stadt - mit einer Laufgruppe, von Kindern bis zu Erwachsenen, dabei
Beim 22:17 (42.) und 26:23 (50.) schien für die Gastgeber sogar ein Sieg greifbar. „Wir waren das dominierende Team, doch ein 0:4-Tore-Lauf vom 26:23 zum 26:27 ließ uns gar in Rückstand geraten“, erklärte Eisenachs Rechtsaußen-Mann Gian Attenhofer. „Wir ließen zwei freie Bälle aus, uns unterliefen technische Fehler, die Gäste kamen zu drei einfachen Gegenstoßtreffern“, ärgerte sich ThSV-Coach Sebastian Hinze, in der Vorsaison Trainer der Rhein-Neckar Löwen. Bei seinem Team standen allerdings nur 8 technische Fehler in der Statistik, bei den Gästen derer 14. „Eigentlich zu viele, um auswärts zu punkten“, befand Löwen-Coach Maik Machulla. In der Wurfquote (71 zu 63 Prozent) lag sein Team vorn. Auch das Torwartduell ging ganz knapp an die Gäste. Nationalmannschafts-Keeper David Späth vermochte allerdings keine Akzente zu setzten, wurde nach 4 Paraden in der ersten Halbzeit zur Pause ausgewechselt. Die Fangquoten der Torhüter (ThSV Eisenach 22 Prozent, Rhein-Neckar Löwen 26 Prozent) blieben auf beiden Seiten gering. Bei der Aufholjagd der Gäste parierte deren Schlussmann Mike Jensen allerdings wichtige Bälle, hatte bei Holztreffern das Glück auf seiner Seite. Nach einem Ballverlust des ansonsten erneut starken ThSV-Spielgestalters Felix Aellen (7 Treffer) trafen die Gäste aus Mannheim durch Gino Steenarts 38 Sekunden vor dem Ende von Rechtsaußen zum 28:29. Sebastian Hinze rief sein Team zur Beratung zusammen. Oskar Joelsson markierte den Ausgleichstreffer. Da waren noch 9 Sekunden zu absolvieren. Silvio Heinevetter, in der 52. Minute ins ThSV-Gehäuse gekommen, hatte keine Mühe, den letzten Wurf zu parieren. „Aufgrund der Schlussphase eine gerechte Punkteteilung“, befand Maik Machulla. „Ein Riesenkompliment an meine Mannschaft. Sie war lange Zeit stabil. Zuhause können wir selbst Mannschaften wie die Rhein-Neckar Löwen vor große Probleme stellen“, unterstrich Sebastian Hinze. Eisenachs Abwehrchef Philipp Meyer rückte immer wieder in den Angriff auf, markierte 4 Treffer aus 4 Versuchen. Wermutstropfen, beim Stand von 27:27 ließ er sich beim Konter das Leder abluchsen (56.).

ThSV-Linkshänder Stephan Seitz mit hundertprozentiger Wurfquote

„Wir waren über lange Zeit die bessere Mannschaft. Zum Ende der zweiten Halbzeit, binnen weniger Minuten, haben wir den greifbaren Sieg hergeschenkt. Gemische Gefühle befallen mich daher über das Remis. Anderseits, mit diesem Pluszähler haben wir einen big Point im Abstiegskampf eingefahren. Wir lieferten eine super erste Halbzeit. Im zweiten Abschnitt sind uns leider ein paar technische Fehler unterlaufen. Ja, wir lagen dann mit einem Treffer hinten, haben kühlen Kopf bewahrt und diesen Rückstand gegen ein Gästeteam im Flow aufgeholt, was wahrlich nicht selbstverständlich ist. Mit Hilfe unserer fantastischen Fans, unserer einzigartigen Atmosphäre in unserer Heimspielstätte, sind wir dann doch noch zu einem Pluszähler gekommen“, konstatierte Eisenachs rechter Rückraumspieler Stephan Seitz, einer der Protagonisten des Abends, bei seinen 6 Treffern eine hundertprozentige Wurfquote erzielend. Er hatte nach einem Duell mit Haukur Trastarson eine Zeitstrafe kassiert. Eine provozierte nach Auffassung des Großteils der Zuschauer, die den Spielmacher der Gäste fortan bis zur Schluss-Sirene bei jedem Ballkontakt mit einem Pfeifkonzert bedachten.
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Löwen-Linksaußen und Bald-Eisenacher David Móré brillierte

Vor dem Anpfiff wurde per Videobotschaft David Móré als Neuzugang für die nächste Saison vorgestellt. Der Linksaußen der Rhein-Neckar Löwen zeigte dann während der 60 Minuten auf dem Parkett, was für ein Juwel die Wartburgstädter an Land gezogen haben. Er markierte 7 Treffer aus 9 Versuchen, blieb dabei auch vom Siebenmeter-Strich nervenstark. "Diesen Monat bin ich noch zu Gast bei euch, ab Sommer bin ich ein Teil von euch. Ich freue mich sehr, mit euch auf Punktejagd zu gehen. Bis bald“, diese Worte hatte der 21-Jährige im Vorfeld an die ThSV-Fans gerichtet. Diese dürfen sich über den Neuzugang freuen.

ThSV: Sehenswerter Kempa kurz vor der Halbzeit-Sirene

Der ThSV Eisenach startete mit Vincent Büchner auf Links und Gian Attenhofer auf Rechtsaußen, Oskar Joelsson, Felix Aellen und Stephan Seitz im Rückraum, Tillman Leu am Kreis, Matija Soikic im Tor. Maik Machulla schickte David Móré auf Links- und Gino Steenarts auf Rechtsaußen, Haukur Thrastarson, Edwin Aspenbäck und Dani Baijens im Rückraum, Jannik Kohlbacher am Kreis und David Späth auf das Parkett. Die Eisenach gingen 3:1 in Führung (4.). Beim Stand von 3:3 setzte Haukur Thrastarson im Siebenmeterduell mit Matja Spikic das Leder ans Holz. Philipp Meier verwertete einen Steilpass zum 4:3 (12.). Nach dem 5:5 (13.) kamen beim ThSV Eisenach Peter Walz an den Kreis und Dominik Solak im linken Rückraum. Felix Aellen zog aus zentraler Position zum 7:6 ab (15.). Ein technischer Fehler (Beneke), ein Wurf über das Tor (Solak) und Späth-Parade gegen Felix Aellen nutzten die Gäste zum 7:9 durch den immer anspielbereiten und treffsicheren Jannik Kohlbacher zum 7:9 (21.). Die Rhein-Neckar Löwen streuten auch 7 gegen 6 Phasen ein. Angepeitscht vom Publikum, die Eisenacher erhöhten den Gang. Philipp Meyer, mit seiner Spezialität, Treffer aus der eigenen Hälfte in das leere Tor gegenüber, der kurzzeitig eingesetzte Vukasin Antonijevic und Felix Aellen brachten die Thüringer wieder mit 13:11 in Führung (29.). Gian Attenhofer und Oskar Joelsson fanden sich zum Kempa, markierten den 14:12-Halbzeitstand.

Philipp Meyer löste mit seiner Spezialität Beifallsstürme aus

Der Torwartwechsel bei den Gästen blieb ohne den gewünschten Erfolg. Die Eisenacher powerten in Richtung Gästekasten, die Abwehr riegelte ab. Peter Walz versenkte per Doppelpack zum 17:13 (34.), Stephan Seitz sicherte das Leder im Bodenkampf, behauptete sich wenig später zum 18:13 (35.). Haukur Thrastarson musste kurzzeitig verletzt vom Parkett. Philipp Meyer löste mit seiner Spezialität zum 20:16 (39.) Beifallsstürme aus. Die Gäste zeigten sich zudem beeindruckt von den Phonstärken im Thüringer Handballtempel. Felix Aellen traf per Aufsetzer zum 24:19 (45.). Der auf das Parkett zurückgekehrte Haukur Thrastarson bediente seinen Kreisläufer Jannik Kohlbacher, der künftige Eisenacher David Móré verkürzte bis auf 3 Treffer (24:21/47.). Yannick Kohlbacher brachte sein Team noch näher heran (24:22(57.). Stephan Seitz zog, trotz Foulspiel von Jannik Kohlbacher zum 25:22 ab (48.). Der Nationalspieler erhielt eine Zeitstrafe. Vincent Büchner schloss über Linksaußen zum 26:23 für die Gastgeber ab (50.).

Aufholjagd der Gäste aus Mannheim

Die Deckung der Gäste stabilisierte sich, Keeper Mike Jensen steigerte sich. Die Eisenacher verloren ihre Linie. Das berühmte Momentum wechselte auf die Löwen-Seite. Die Gäste hatten ihre Aufholjagd eingeleitet. Eisenachs Dominik Solak scheiterte an Keeper Mike Jensen. Der 4:0-Tore-Lauf der Gäste führte zum 26:27 (55.). Die Hausherren antworteten zum 28:27 (58.). Silvo Heinevetter hatte einen Móré-Ball pariert. Haukur Tharstarson traf zum 28:28 (58.). Beim Stand von 28:28, mit noch 55 Sekunden auf der Uhr, nahm Maik Machulla seine letzte Auszeit. Baijens bediente Gino Steenaerts, der zur Führung verwandelte. Sebastian Hinze holte nun sein Team nochmal zusammen. Joelsson setzte sich durch - und stellte auf 29:29. Dabei blieb es.

Quelle: ThSV Eisenach

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