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Erlangen und Stuttgart trennen sich nach Abwehrschlacht mit Remis

Samstag, 29. November 2025

HC Erlangen vs. TVB Stuttgart - Game Highlights

Foto: HC Erlangen

Nach einer äußerst torarmen ersten Halbzeit nahm die Partie zwischen dem HC Erlangen und dem TVB Stuttgart am Freitagabend mit der zweiten Hälfte doch noch Fahrt auf - am Ende eines wahren Nervenkrimis stand ein gerechtes 24:24 (5:10)-Unentschieden.

er HC Erlangen eröffnete die Partie durch einen Treffer von Christoph Steinert. Jedoch zeigte der TVB Stuttgart ebenfalls von Beginn an, dass es um wichtige Punkte ging. Nach knapp zehn Minuten konnten die Schwaben durch Torben Matzken erstmals eine 2-Tore-Führung erzielen. Die Erlanger ließen sich davon vorerst nicht beirren, Maciej Gebala traf zum 3:4. Dario Quenstedt war in dieser Phase des Spiels ein wichtiger Rückhalt und parierte gleich zwei Würfe nacheinander, sodass die Anfangsphase nach dem erwartet engen Schlagabtausch roch.
Trotzdem gelang es den Gästen nach einer knappen Viertelstunde durch Lenny Rubin auf 3:6 zu erhöhen und die HCE-Angriffe gekonnt einzudämmen. Daraufhin nahm Johannes Sellin die erste Auszeit der Gastgeber. Immer wieder war es Torhüter Miljan Vujovic, der in der ersten Hälfte mit einer Paradequote von 58 Prozent glänzte und die Gastgeber vor scheinbar unlösbare Aufgaben stellte. Dadurch schaffte es der TVB, innerhalb von wenigen Minuten auf 3:8 davonzuziehen. In der 18. Spielminute musste Johannes Sellin bereits zum zweiten Mal frustriert auf den Buzzer drücken – doch auch dieser Impuls verpuffte. So stand zur Halbzeit ein ernüchterndes 5:10 auf der Anzeigetafel.
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Der HC Erlangen startete mit Dampf in die zweite Halbzeit und verkürzte durch Tobias Buck auf 6:10. Als Sander Øverjordet nur wenige Sekunden später das 7:10 erzielte, hielt es die 7.216 Zuschauer nicht mehr auf den Sitzen. Plötzlich schien wieder alles möglich. Mit der Unterstützung des lautstarken Publikums kämpften sich die Erlanger Stück für Stück heran und die Partie war wieder vollkommen offen - Sander Øverjordet markierte das zwischenzeitliche 10:12. Nun war es Gästecoach Misha Kaufmann, der sich zum Handeln gezwungen sah und zur Auszeit greifen musste. Doch der HCE hatte sich längst in die Partie gebissen: Andri Rúnarsson war es schließlich, der erst per Tempogegenstoß und kurz darauf vom Siebenmeterstrich kühl verwandelte und den Anschlusstreffer zum 14:15 besorgte. Mit sieben Treffern avancierte der Isländer zum besten Werfer des Abends – und die ARENA wurde derweil zu einem echten Hexenkessel.
Mit Beginn der Crunchtime erzielte Christopher Bissel den lange erarbeiteten Ausgleich (18:18) und auch Youngster Maxsim Lochman konnte sich in dieser Nervenschlacht gleich zweimal in die Torschützenliste eintragen. Acht Minuten vor Schluss parierte zudem Dario Quenstedt einen wichtigen Siebenmeter von Kai Häfner und verhinderte damit die erneute 2-Tore-Führung für die Gäste. Unter Standing Ovations kämpften die Erlanger mittlerweile um jeden Ball, so dass 30 Sekunden vor Schluss ein 23:23 auf der Anzeigetafel leuchtete. Nun war die Zeit für eine Entscheidung: Lenny Rubin gelang noch das Tor zum 23:24, doch Andri Rúnarsson konterte beherzt aus dem Rückraum mit dem 24:24 und lies alle Dämme brechen. Die Gäste bekamen zwar noch für die letzten Sekunden das Spielgerät, doch der vermeintliche Lucky Punch kam zu spät und nach Videobeweis blieb es beim Remis, worauf mit letzter Energie nochmal alle Erlanger Fäuste in die Luft gingen.

Quelle: HC Erlangen

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