HBL
Fuchs, Fighter, Farvel: Lasse Andersson zu Gast bei "Hand aufs Harz"

Foto: Zink
Lasse Andersson hat fast alles gewonnen, was der Handballsport zu bieten hat. Auf seiner Abschiedstour aus der DAIKIN HBL nimmt er sich Zeit für ein ausführliches Gespräch mit Moderator Markus Götz.
Schon früh im Gespräch merkt man dem Rückraumspieler der Füchse Berlin eine Gelassenheit an, deren Ursache im Verlauf des Gesprächs erkundet wird. Bereits zu Beginn seiner Karriere entschied sich der dänische Titelsammler bewusst dafür, in eine mit Stars besetzte Mannschaft zu wechseln, um von den Besten zu lernen. Nach dem Star-Ensemble bei KIF Kolding Kopenhagen folgte mit Anfang 20 das wohl Größte des Welthandballs: der FC Barcelona. Auch wenn diese Zeit von zwei Kreuzbandrissen und damit verbundenen Tiefen geprägt war, hat Andersson diese Zeit reifen und wachsen lassen. Wie er mit den schweren Rückschlägen umgegangen ist, wie ihm Verein und Stadt geholfen haben und welche kuriose Gemeinsamkeit ihn bis heute mit Dika Mem vereint, erzählt er im Podcast. Außerdem berichtet er davon, welche Debatten er mit Mathias Gidsel führt, welcher frühere HBL-Star sein Idol ist und was die Zukunft in Dänemark bringen soll. Viel Spaß mit Folge #147 von „Hand aufs Harz“ mit Lasse Andersson.
DIE FOLGE IM ÜBERBLICK
- Titel-Traum zum Abschied (ab 0:10 Min)
- Wachsen im Star-Ensemble (ab 24:32 Min)
- Höhen und Tiefen in Barcelona (ab 50:36 Min)
- Sprachnachricht Dika Mem (ab 1:15:47 Min)
- Sprachnachricht Aitor Ariño (ab 1:23:19 Min)
- Meister mit Berlin (ab 1:28:43 Min)
- Sprachnachricht Mathias Gidsel (ab 1:43:01 Min)
- Rückkehr nach Dänemark (ab 1:58:00 Min)
- Das dänische Erfolgsgeheimnis (ab 2:07:18 Min)
- Hand aufs Harz (ab 2:25:42 Min)













