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Derbysieg für Magdeburg über Berlin - Verletzung überschattet das Spiel

Montag, 22. März 2021

Im Topspiel am Sonntag hat der SC Magdeburg einen 29:24-Derbysieg über die Füchse Berlin eingefahren und damit die Erfolgsserie ausgebaut. Überschattet wurde die Partie von einer erneuten Schulterverletzung von Gisli Kristjansson kurz vor Spielende.

Heute gab es beim Derby ein 29:24 (12:11) gegen die Füchse Berlin. In der leeren GETEC Arena waren Lukas Mertens mit 6 Toren und Tim Hornke mit 5 Toren für die Magdeburger Jungs und Mijailo Marsenic mit 7 Treffern für die Füchse die erfolgreichsten Schützen der Teams.

Beim SCM war bis auf Matze Musche (Knie-Reha) der komplette Spitzen-Kader an Deck. Die Füchse hatten gestern Abend ersatzgeschwächt im Maritim-Hotel in Magdeburg eingecheckt. Mit Kapitän Paul Drux, und den Dänen-Stars Hans Lindberg und Jacob Holm fehlten wichtige Leistungsträger. Als Angriffs-Startsieben begann der SCM wie erwartet mit Jannick Green, Lukas Mertens, Christian O'Sullivan, Marko Bezjak, Zeljko Musa, Omar Ingi Magnusson und Tim Hornke im Derby. Für die Abwehr wechselten Piotr Chrapkowski und Christoph Steinert für O'Sullivan und Magnusson von der Bank auf die Platte.

In der 1.Halbzeit erzielte Wiede für die Füchse das 1:0 nach 48 Sekunden. Die Führung der Hauptstädter beantworteten die Magdeburger immer mit dem Ausgleich. 1:1 durch O'Sullivan, 2:2 Hornke und 3:3 Bezjak (6.). Als Magnusson einen Siebenmeter weit über das Tor warf, gingen die Füchse mit 5:3 durch Marsenic (9.) in Führung. Dem Rückstand liefen die Grün-Roten auch beim 5:7 durch Chrintz hinterher.

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Der SCM-Angriff hatte Probleme gegen die Füchse-Abwehr ins Spiel zu finden. Nach zwei technischen Fehlern und drei Fehlwürfen erzielte Marsenic das 5:8 (16.). Zeit für eine Auszeit von SCM-Trainer Bennet Wiegert. Aber Magnusson brachte knochenfrei den Ball nicht am Füchse-Torhüter Milosavljev vorbei und Marsenic erzielte sogar das 5:9 (18.). Beim Stand von 6:9 scheiterte Magnusson auch beim zweiten Siebenmeter am Keeper Milosavljev. Hornke erzielte das 7:9 und Vujovic vom Punkt für die Füchse das 7:10 (22.). Ballverluste der Füchse nutzten O'Sullivan und Mertens im Tempogegenstoß zum 9:10 (24.). Jetzt musste Berlin die Auszeit nehmen. Aber nach Fehlpässen auf beiden Seiten, scheiterte Füchse-Rechtsaußen Chrintz mit einem Aufsetzen. Magnusson glich für den SCM nach Durchbruch durch die Berliner Mauer von sechs Meter zum 10:10 (27.) aus. Erneute Ballverluste der Füchse nutzte im Tempospiel Hornke zum 11:11 und nach zwei Top-Paraden von Green war es Steinert, der zur 12:11-Führung (30.) für den SCM einnetzte. In letzter Sekunde scheiterte Andersson mit einem direkten Freiwurf im SCM-Block. Der SCM lag in den ersten 30 Minuten einmal vorn, mit dem 12:11 ging es in die Kabinen zur Halbzeitpause. Die Füchse vergaben fünf Angriffe in Folge und die Grün-Roten zogen vorbei. Green hatte 5 Paraden, Milosavljev 4, die Wurfquoten waren gleichauf. Bei Kontertoren führte der SCM 3:0, bei Steals 3:1. Technische Fehler hatte der SCM 2, die Füchse 5.

In die zweite Spiel-Hälfte startete der SCM mit dem 13:11 durch O'Sullivan. Den Ausgleich der Füchse verhinderte Green im SCM-Tor. Musa traf vom Kreis zum 14:12 für die Magdeburger Jungs. Der SCM Zwang die Füchse immer einem Rückstand hinterher zu laufen. Mertens netzte doppelt von Linksaußen konsequent zum 17:13 (38.) ein. Immer wieder war Green (8 Paraden) der SCM-Rückhalt. Die Füchse mussten ihre zweite Auszeit nehmen. Zum 20:15 (43.) war es Magnusson der traf. Die Grün-Roten schafften es jetzt oft, in die Nahwurfzone zu kommen. Das Selbstbewusstsein auch gegen die Füchse zu gewinnen und die Erfolgsserie auf 13 Ligaspiele auszubauen, war bis unter das Dach der GETEC Arena zu spüren. Der SCM hatte klares Torwartplus mit 10:4 Paraden, den Füchsen fehlten aufgrund der drei Top-Ausfälle die Wechselmöglichkeiten. Beim 23:21 (53.) musste der SCM seine zweite Auszeit nehmen. Ganz wichtig: das 24:21 durch Kristjansson, aber ganz bitter, dass er sich beim Sturz an der Schulter verletzte – Diagnose offen. Mika Damgaard kam rein und erzielte sofort das 25:21 - die Vorentscheidung sechs Minuten vor Ende. Wenig später ein Weltklasse-Assist von Damgaard auf Gullerud und das 27:22 für den SCM - am Ende stand ein 29:24-Sieg.

Quelle: SC Magdeburg

Foto: Popova

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