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HBL

Spieltag 28: Vorspiel fürs Pokal-Halbfinale in Lemgo, Machulla gegen Ex-Klub und Hamburg gegen Kiel-Serie

Mittwoch, 8. April 2026

Foto: Zink

Am 28. Spieltag der DAIKIN Handball-Bundesliga trifft Tabellenführer SC Magdeburg auf jenen Klub, der ihm den ersten Punkt abgejagt hatte. Hamburg hofft auf den ersten Sieg gegen Kiel seit 2010. Alle Spiele gibt es live bei Dyn.

Eine Woche vor dem Lidl Final4 um den DHB-Pokal in der ausverkauften LANXESS arena in Köln kommt es in der DAIKIN Handball-Bundesliga am Sonntag zum „Vorspiel“ des Halbfinales zwischen dem TBV Lemgo Lippe und den Füchsen Berlin. Der VfL Gummersbach peilt am 28. Spieltag gegen die HSG Wetzlar den zehnten Sieg in Serie an und Trainer Maik Machulla empfängt mit den Rhein-Neckar Löwen seinen Ex-Klub aus Flensburg. Der THW Kiel reist zum kleinen Nordderby nach Hamburg.

Donnerstag, 9. April:

SC DHfK Leipzig vs. FRISCH AUF! Göppingen (19:00 Uhr, live bei Dyn)
  • In den vergangenen sechs Spielen hat der SC DHfK Leipzig zwar drei Remis eingefahren, aber keinen Sieg mehr – mit 10:42 Punkten sind die Leipziger weiter Tabellenletzter. Der Rückstand auf den rettenden drittletzten Platz beträgt allerdings nur zwei Punkte. Und der SC DHfK hat am Donnerstag kommender Woche noch das Nachholspiel gegen den VfL Gummersbach.
  • Nach zuvor vier Siegen in Folge verlor FRISCH AUF! Göppingen zwar wieder, bot dem SC Magdeburg beim 23:27 aber einen tollen Kampf. Mit 24:30 Punkten sind die Schwaben als Tabellenneunter jenseits von Gut und Böse.
  • Beste Werfer beider Vereine sind aktuell Marcel Schiller (129 Tore für Göppingen) und Franz Semper (119 für Leipzig).
  • Das Hinspiel endete 24:24, in der Gesamtbilanz stehen acht Erfolge für Leipzig, zehn für Göppingen.

Freitag, 10. April:

ThSV Eisenach vs. TSV Hannover-Burgdorf (19:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Lange Zeit war der ThSV Eisenach beim THW Kiel auf Kurs zum ersten Saison-Auswärtssieg, am Ende aber nahmen die Thüringer beim 30:30 „nur“ einen Punkt mit. Mit dem dritten Remis in Serie hat sich das Hinze-Team aber weiter von der Abstiegszone entfernt und liegt mit 19:35 Zählern nun acht Punkte vor einem Abstiegsplatz.
  • Das 32:35 gegen die SG Flensburg-Handewitt war nicht nur die dritte Heimniederlage in Folge, sondern auch die sechste Niederlage in Serie für die TSV Hannover-Burgdorf. Mit 22:32 Zählern liegen die Recken nur noch drei Punkte vor den heimstarken Eisenachern.
  • Eisenachs Torwart Matija Spikic ist mit 222 Paraden fünftbester Schlussmann der Liga, Recken-Außen August Pedersen mit 166 Treffern viertbester Torschütze.
  • In den bisherigen neun Duellen gelang Eisenach noch nie ein Sieg gegen die Recken – acht Siege stehen für Hannover-Burgdorf in der Bilanz, hinzu kommt ein Remis. Das Hinspiel endete mit einem 32:30 für die Recken.
MT Melsungen vs. GWD Minden (20:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Kann die MT Melsungen noch auf den Europapokalzug aufspringen? Nach dem 27:26-Erfolg beim Tabellennachbarn TBV Lemgo Lippe liegt das Team von Roberto Parrondo mit 32:22 Zählern nur noch drei Punkte hinter dem Sechstplatzierten aus dem Lipperland. Die Melsunger haben drei der letzten vier Partien gewonnen.
  • Ganz anders die Lage bei GWD Minden: Der Aufsteiger wartet seit dem 11. Dezember und elf Spielen auf den fünften Saisonsieg. In der Zwischenzeit gab es drei Remis, am vergangenen Spieltag verlor GWD unglücklich mit 29:30 in Hamburg. Mit 12:42 Punkten liegen die Mindener als Drittletzter weiter nur einen Zähler vor dem ersten Abstiegsplatz.
  • Die besten Werfer beider Klubs liegen nicht so weit auseinander: Dainis Krištopāns (MT) steht bei 110 Toren, Ian Weber (GWD) bei 101.
  • Das 30:27 im Hinspiel war Melsungens vierter Sieg gegen Minden in Folge, insgesamt steht es nach Siegen 18:7 für die MT.
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Samstag, 11. April:

Rhein-Neckar Löwen vs. SG Flensburg-Handewitt (19:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Nach zuvor 5:1 Punkten in Folge verloren die Rhein-Neckar Löwen am 27. Spieltag mit 27:29 beim HC Erlangen und ließen wichtige Punkte im Kampf um die Europapokalplätze liegen. Mit 31:23 Zählern beträgt der Rückstand des Tabellenachten auf Rang sechs vier Punkte.
  • Die SG Flensburg-Handewitt hat fünf der letzten sechs Partien gewonnen und liegt nach dem 35:32 bei den Recken weiter auf Rang zwei, sieben Zähler hinter Tabellenführer SC Magdeburg und einen Punkt vor dem Dritten aus Berlin.
  • Zwei Löwen finden sich unter den Top-5-Statistiken der Liga: Mit 265 Paraden ist David Späth zweitbester Torwart, mit 166 Treffern ist Jannick Kohlbacher fünftbester Werfer, mit neun Toren mehr als der Flensburger Emil Jakobsen. Und Haukur Thrastarson (Löwen) steht auf Platz eins der Assists (149).
  • In der vergangenen Saison gewannen die Löwen beide Duelle, im Hinspiel feierte die SG mit dem 33:29 den 23. Sieg gegen die Löwen, die wiederum 17-Mal als Sieger das Feld verließen.
VfL Gummersbach vs. HSG Wetzlar (20:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Das 39:30 im Derby beim Bergischen HC war der neunte Sieg in Folge für den VfL Gummersbach, der damit Platz vier in der Tabelle mit 39:13 gefestigt hat – und das mit einem Spiel weniger als die Konkurrenz. Das Nachholspiel in Leipzig ist am 16. April.
  • Die HSG Wetzlar ist weiterhin Vorletzter mit 11:43 Punkten, hat durch das 31:31-Remis gegen Stuttgart aber den Rückstand auf den Drittletzten aus Minden auf einen Punkt verkürzt.
  • Die beiden aktuell erfolgreichsten Gummersbacher Torschützen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Miro Schluroff steht bei 129 Toren, Julian Köster bei 126 – davor liegt allerdings noch Wetzlars Philip Ahouansou mit 134 Toren.
  • Der VfL hatte das Hinspiel 31:29 gewonnen, der fünfte Sieg für Gummersbach in den letzten sieben Duellen. Insgesamt steht es nach Siegen 30:17 für den VfL.

Sonntag, 12. April:

Handball Sport Verein Hamburg vs. THW Kiel (15:00 Uhr, live bei Dyn und welt.tv)
  • Eine Parade von Torwart Robin Haug rettete dem Handball Sport Verein Hamburg zuletzt den 30:29-Sieg gegen Aufsteiger Minden. Nach drei Siegen in den vergangenen fünf Spielen ist der HSVH Zehnter mit 23:31 Punkten.
  • Der THW Kiel hat zuletzt beim 30:30 gegen Eisenach einen glücklichen Zähler eingefahren, aus den letzten fünf Spielen aber nur einen Sieg geholt – im Derby gegen Flensburg. Als Tabellenfünfter mit 37:17 Zählern liegen die Zebras nun bereits 13 Punkte hinter Tabellenführer Magdeburg.
  • Die besten Werfer beider Klubs stehen in den Top 10: Nicolaj Jørgensen (Hamburg) traf bislang 164-Mal, für den Kieler Elias Ellefsen á Skipagøtu stehen 152 Tore in der Bilanz. THW-Schlussmann Andy Wolff ist mit 233 drittbester Torwart.
  • Seit dem 16. November 2010 hat der THW nicht mehr gegen Hamburg verloren, in 18 Duellen gab es 17 THW-Siege (inklusive des 27:25 im Hinspiel) und ein Remis. Insgesamt führen die Zebras mit 27:3 Erfolgen.
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SC Magdeburg vs. HC Erlangen (16:30 Uhr, live bei Dyn)
  • Beim 31:31 im Hinspiel war der HC Erlangen am 20. September der erste Klub, der einen Punkt gegen den SC Magdeburg gewann. Danach schaffte das bislang nur noch der THW Kiel mit einem Remis in Magdeburg und dem bislang einzigen Sieg über den Tabellenführer.
  • Nach zuletzt sechs Siegen in Folge – inklusive des 27:23 gegen Göppingen am 27. Spieltag – steht der SCM mit 50:4 Zählern weiter souverän an der Spitze, sieben Punkte vor dem ersten Verfolger aus Flensburg.
  • Nach zuvor zwei Niederlagen hat der HC Erlangen mit dem 29:27-Erfolg über die Rhein-Neckar Löwen einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht und liegt mit 19:35 Zählern als 13. acht Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz.
  • Mit 188 Toren ist Omar Ingi Magnusson drittbester DAIKIN HBL-Werfer, sein SCM-Mannschaftskollege Sergy Hernandez ist mit 266 Paraden aktuell bester Torwart. Erlangens bester Torschütze, Viggó Kristjánsson (137 Treffer) wechselt kommende Saison nach Flensburg.
  • Vor dem Remis im Hinspiel feierte der SCM acht Siege in Serie seit 2021, Magdeburg führt in der Gesamtbilanz mit 17:3 Erfolgen.
Bergischer HC vs. TVB Stuttgart (16:30 Uhr, live bei Dyn)
  • Eine Woche vor dem Halbfinale beim Lidl Final4 gegen den SC Magdeburg geht es für den Bergischen HC um wichtige Ligapunkte im Abstiegskampf. Nach dem 30:39 gegen Gummersbach verharren die Bergischen auf Rang 15 mit 14:40 Zählern, drei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz.
  • Dagegen zeigt die Serie des TVB Stuttgart klar nach oben: Die Schwaben sind seit sechs Spielen ungeschlagen mit zwei Siegen und vier Remis, wie zuletzt beim 31:31 gegen Wetzlar. Der Lohn ist der zwölfte Tabellenplatz mit 21:33 Punkten und einem Zehn-Punkte-Polster vor dem ersten Abstiegsplatz.
  • Der viertbeste Torwart der Liga – Christopher Rudeck (BHC/229 Paraden) - trifft auf den zweitbesten Torschützen Kai Häfner (Stuttgart/216 Treffer).
  • Stuttgart gewann das Hinspiel 35:28 und führt mit 9:6 Siegen auch in der Gesamtbilanz.
TBV Lemgo Lippe vs. Füchse Berlin (18:00 Uhr, live bei Dyn)
  • Am 18. April (15:45 Uhr, live bei Dyn und der ARD) stehen sich beide Klubs im ersten Halbfinale des Lidl Final4 gegenüber, eine Woche vorher gibt es eine Standortbestimmung der beiden Topteams. Lemgo hatte das Hinspiel in Berlin 34:33 gewonnen.
  • Nur zwei Siege gelangen dem TBV Lemgo Lippe in den acht Partien nach der EM-Pause, zuletzt verlor das Kehrmann-Team zweimal zuhause gegen Göppingen (27:30) und Melsungen (26:27). Der ehemalige Tabellendritte ist nun Sechster mit 35:19 Punkten.
  • Mit zehn Siegen aus den letzten elf Spielen haben die Füchse Berlin eine starke Serie hingelegt, die einzige Niederlage war allerdings das 33:35 im Topspiel gegen Magdeburg, durch das der Meister nun als Dritter acht Punkte hinter dem SCM liegt. Die Füchse sind zudem das einzige der 18 Teams ohne ein Remis in der laufenden Saison.
  • Mit aktuell 244 Saisontreffern liegt Füchse-Star Mathias Gidsel bereits 28 Tore vor dem Zweitplatzierten Kai Häfner (TVB Stuttgart). Sieben Spiele vor Saisonende liegt Gidsel 80 Treffer hinter dem ewigen Saisonrekord von Kyung-Shin Yoon (324) aus der Saison 2000/01. Bester TBV-Werfer ist aktuell Niels Versteijnen mit 162 Toren.
  • In bislang 40 HBL-Partien gegen Lemgo gelangen den Füchsen 27 Siege, dem TBV zehn. In der Vorsaison erkämpfte sich Lemgo zuhause ein Remis gegen Berlin.
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