HBL2. HBLDHB-PokalRexel Super CupLidlFinal4
  • Tickets
  • START7
  • Fanshop
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Dashboard
Torhüter
Torhüter
Gesamtübersicht Torhüter
Gesamtübersicht Torhüter Detail
Feldspieler
Feldspieler
Gesamtübersicht Feldspieler
Gesamtübersicht Feldspieler Detail
Teamstatistiken
Teamstatistiken
Gesamtübersicht Team Angriff
Gesamtübersicht Team Abwehr
Tracking-Daten
Einzelspieler
Vereinsdaten
Handball Performance Index
Allgemeine Infos
Berechnung
Task-Force
Historische Daten
Ewige Torschützen
Ewige Einsätze
Die deutschen Meister
Teams
Nachwuchs
Das Jugendzertifikat
Nachwuchstrainer*in der Saison
Ausbildungskostenentschädigung
Jugendbundesliga
Move your Sport-Initiative
Fans
Tippspiel
START7
DAIKIN Tor des Monats
DKB Spieler des Monats
Podcast
Weitere Angebote der DAIKIN HBL
HBL GmbH
Organisation
Partner
Presse
Jobs
Downloads
Kontaktformular
60 Jahre HBL
  • Tickets
  • START7
  • Fanshop
International

Julian Köster: Mit dem Flow aus Gummersbach zum Nationalteam

Donnerstag, 19. März 2026

Foto: Klahn

Nach EM-Silber, sieben Ligasiegen mit dem VfL in Serie und seinem 26. Geburtstag freut sich der Rückraumspieler auf die beiden Tests gegen Afrikameister Ägypten in Dortmund und Bremen.

Sie hatten die kürzeste Anreise zum aktuellen Lehrgang der Handball-Nationalmannschaft und bringen zudem den Flow aus ihrem Verein mit: die vier Gummersbacher Julian Köster, Tom Kiesler, Matthis Häseler und Miro Schluroff. Mit dem VfL haben sie die letzten sieben Spiele in der DAIKIN Handball-Bundesliga gewonnen – darunter gegen Kiel, Flensburg und Melsungen. Mit dem Nationalteam hatten sie zuvor gemeinsam EM-Silber gewonnen. Seit Montag befinden sie sich mit der DHB-Auswahl zum Lehrgang in Dortmund - quasi um die Ecke, von Gummersbach aus gesehen.
Für Julian Köster endete der erste Trainingstag mit einem Ständchen und einem Kuchen von den Mannschaftskameraden, denn der Rückraumspieler feierte am Montag seinen 26. Geburtstag. Schon im Alter von 25 Jahren gehörte Köster beim Aufwärmfußball mehrfach zum „Team alt“, was die Verjüngung des Teams in den vergangenen Jahren verdeutlicht.
In dieser Woche bestreitet das Team von Bundestrainer Alfred Gislason die ersten beiden Heimspiele nach EM-Silber. Sowohl in der Dortmunder Westfalenhalle (19. März, 18:15 Uhr) als auch in der Bremer ÖVB-Arena (22. März, 15:30 Uhr) wird Afrikameister Ägypten der Gegner sein. Für beide Partien sind über dhb.de/tickets nur noch wenige Restkarten verfügbar. Zu sehen sein werden Kapitän Golla & Co. bei ProSieben im Free-TV sowie über Joyn und Dyn im Livestream.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von DAIKIN HBL (@daikin_hbl)

Beide Partien sind bereits der Start in die Vorbereitung auf die Heim-WM, die am 13. Januar mit dem Eröffnungsspiel in München beginnt. Am Donnerstag sind es genau noch 300 Tage bis zum WM-Start. „Das ist noch ein weiter Weg und es wird noch viel passieren bis dahin, aber die Trainingstage mit der Nationalmannschaft sind abgezählt. Wir müssen jede Einheit gut nutzen – und auf dem Weg zur WM ist Ägypten ein Topgegner zum Einspielen“, sagte Köster beim DHB-Medientermin am Mittwoch.
Im Mai folgen dann vor der über fünfmonatigen Sommerpause noch zwei Länderspiele gegen Dänemark. Das Rückspiel gegen den Welt- und Europameister sowie Olympiasieger ist am 17. Mai (15.30 Uhr) in der LANXESS arena in Köln. Für den in der Domstadt lebenden Köster ein spezieller Ort: „Ich freue mich total auf diese Arena. Dort habe ich meine besondersten Spiele für die Nationalmannschaft bei der Heim-EM absolviert. Ich war als kleiner Junge als Zuschauer in der Arena, dort einmal mit der Nationalmannschaft einzulaufen, ist für mich etwas ganz Besonderes. Das war eine geile Nachricht, dass wir dort spielen.“
Vor Dänemark steht aber erst einmal der Doppelpack gegen Ägypten an. Und vor dem Afrikameister hat Julian Köster mächtig Respekt, nicht nur, weil er mit der deutschen U19-Nationalmannschaft das WM-Finale gegen die Ägypter verloren hatte. „Aus der damaligen Mannschaft sind auch einige Jungs im jetzigen A-Team. Die Leistungsträger wie Ahmed Hesham, Ali Zein oder Omar Yahia spielen allesamt bei europäischen Topklubs in der Champions League. Auch weil sie seit vielen Jahren spanische Trainer haben, spielen sie einen europäischen Handball, mit viel Athletik und Physis, vor allem aus dem Rückraum. Gegen sie ist es alles andere als leicht zu spielen“, sagt der Gummersbacher.
Und der beherzigt selbst mit dem Blick auf eine Heim-WM in 300 Tagen sein Motto nur von Spiel zu Spiel zu denken: „Ich habe mich persönlich mit der WM noch nicht so viel beschäftigt, aber natürlich kommt das Thema jetzt in der Nationalmannschaft wieder verstärkt auf. Wir haben danach noch viele schwere Spiele mit dem VfL, wenn ich da nur an die WM denken würde, würde ich mich verrückt machen. Jetzt ist Ägypten, und es gilt diese Aufgabe anzugehen. Daher liegt unser Fokus in dieser Lehrgangswoche auch darauf, die Abläufe reinzubekommen. Wir haben ein paar andere Spieler dabei, da müssen Automatismen erst einmal greifen, um den Flow aufzubauen.“
Julian Köster und Co. feiern nach einem 34:32-Sieg gegen Spanien den Einzug in die Hauptrunde der Handball-EM 2026. Foto: Klahn
Diesen Flow haben Köster und seine drei VfL-Teamkameraden aus der Liga mitgebracht. Die Gummersbach liegen derzeit auf Rang fünf. „Wir haben uns nach der EM in einen kleinen Lauf reingespielt, wir haben eine sehr positive Grundstimmung. Und mit ein paar Siegen im Verein lässt es sich auch in der Nationalmannschaft einfacher trainieren. Aber es ist natürlich eine andere Mannschaft, da muss man sich wiederfinden und einspielen.“ Parallele sind zudem die Trainer: Alfred Gislason und Gudjon Valur Sigurdsson sind Isländer: „Beide sind super Trainer, haben aber ihren eigenen Stil und sind verschiedene Typen. Aber man merkt schnell, dass es Isländer sind, denn beide quatschen nicht super viel rum“, sagt Köster.
Der freut sich jetzt in Dortmund und Bremen auf volle Hallen und die Fortsetzung der Handball-Euphorie in Deutschland durch zweimal Silber in den letzten Monaten: „Man hat gemerkt, dass der Handball deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommt. Es begann mit den Frauen und ihrer tollen Heim-WM, dann folgte unser erfolgreiches Turnier. Es ist wieder ein kleiner Hype, das beweisen auch die Ticketverkäufe für unser nächstes Heimturnier in 2027. Wir werden so viel Rückenwind bekommen, wenn wir immer vor ausverkauften Hallen spielen, das habe ich bei der EM 2024 schon erleben dürfen, das war genial.“ Ganz persönlich freut er sich am Donnerstag vor allem darauf, „wieder das DHB-Trikot überzustreifen. Es erfüllt mich mit Stolz, wenn die Hymne erklingt. Insgesamt sind wir eine coole Truppe, mit der man auch abseits des Feldes viel Spaß hat und gerne die Zeit verbringt.“
  1. HBL
  2. HBL
  3. HBL
  4. HBL
  5. HBL
  6. HBL
  7. HBL
  8. HBL
  9. HBL
  10. HBL
  11. HBL
  12. HBL
Item 1 of 12
DAIKIN HBL
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Teams
Live bei Dyn
2. HBL
Spielplan
Tabelle
Statistiken
Teams
Live bei Dyn
DHB-Pokal
Spielplan
Statistiken
Lidl Final4
Live bei Dyn
Fans
Audiodeskription
DAIKIN HBL App
Newsletter
Podcast
Votings
WhatsApp-Channel
Sonstiges
Jobs
Presse
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Barrierefreiheit
Cookie Einstellungen