Dormagen wählte ab der 39. Minute im Angriff die „7 gegen 6“-Variante. Es kam fortan zu einer ganzen Reihe von TSV-Treffern, die genau in dieser Taktik ihren Ursprung fanden. Doch da der TuS vorn weiter Tor um Tor erzielte, fiel dies am Ende nicht wirklich ins Gewicht. Die erste 5-Tore-Führung war beim 26:21 (43.) dank Yannick Dräger geschafft. Jetzt waren auch bei der Dyn-TV-Übertragung die „Nettelstedt, Nettelstedt“-Rufe der rot-schwarzen Fans aus Ostwestfalen deutlich zu vernehmen. Den Sack endgültig zu machte bereits Henri Pabst mit seinem Treffer zum 32:27 (56.), nachdem just zuvor Leon Grabenstein nochmals bravourös pariert hatte.













